Artikel mit dem Schlagwort ‘Zweitkommentar Sukadev’
02-08 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 8. Vers: Sei mutig, aber stehe auch zu deinen Ăngsten Arjuna spricht: âIch sehe nicht, was diese Sorge, die meine Sinne verbrennt, beseitigen wĂŒrde.â Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya tĂ€glichen Inspirationen. Ich spreche ĂŒber die Bhagavad Gita. Arjuna ist …
02-10 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 10. Vers: Heiterkeit als Mittel, sich von Ăngsten zu lösen Sanjaya, der ErzĂ€hler der Bhagavad Gita spricht: Zu dem Verzweifelten sprach Krishna lĂ€chelnd. Arjuna hatte im vorigen Vers seine Verzweiflung kundgetan. Er hat Krishna gesagt, dass er nicht weiter weiĂ, dass er …
02-11 Kommentar 2 von Sukadev
02-12 Kommentar 2 von Sukadev
02-13 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 13. Vers Sei dir des UnvergĂ€nglichen inmitten des VergĂ€nglichen bewusst âSo wie in diesem Körper das Verkörperte, die Seele, durch Kindheit, Jugend und Alter geht, so geht es auch in einen anderen Körper. Der unerschĂŒtterliche Mensch sorgt sich nicht darum.â Hallo und …
02-14 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 14. Vers: Sei gleichmĂŒtig inmitten der VerĂ€nderungen Krishna spricht zu Arjuna, âDie Kontakte der Sinne mit den Objekten, oh Arjuna, die Hitze und KĂ€lte, VergnĂŒgen und Schmerz hervorrufen, haben einen Anfang und ein Ende, sie sind nicht dauerhaft. Ertrage sie tapfer, oh …
02-15 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 15. Vers: Sei gleichmĂŒtig inmitten aller VerĂ€nderungen Krishna, der Lehrer, spricht im 2. Kapitel, 15. Vers der Bhagavad Gita: âDer unerschĂŒtterliche Mensch, den alles VergĂ€ngliche nicht berĂŒhrt und fĂŒr den VergnĂŒgen und Schmerz gleichbedeutend sind, ist geeignet, die Unsterblichkeit zu erfahren.â Im …
02-16 Kommentar 2 von Sukadev
02-17 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 17. Vers: Das Ewige ist unvergĂ€nglich âErkenne Das als unzerstörbar, Welches alles durchdringt. Niemand kann die Zerstörung des UnvergĂ€nglichen bewirken.â Hinter allem, was man sieht, hört, riecht, schmeckt, hinter allem, was man erfĂ€hrt, gibt es das eine unendliche Ewige. Dieses unendliche Ewige …
02-18 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 18. Vers: BemĂŒhe dich und sei tapfer âEs heiĂt, diese Körper, die das ewige, unzerstörbare und unermessliche Selbst umgeben, hĂ€tten ein Ende. Daher kĂ€mpfe, oh Arjuna.â Der Körper ist vergĂ€nglich, das ist ganz offensichtlich. Der Körper wurde irgendwann geboren, er wurde gröĂer, …
02-19 Kommentar 2 von Sukadev
02-20 Kommentar 2 von Sukadev
02-21 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 21. Vers: Bleibe gleichmĂŒtig vor dem Hintergrund der Ewigkeit âWenn ein Mensch erkennt, dass Es, das Selbst, unzerstörbar, ewig, ungeboren und unerschöpflich ist, wie kann er andere verletzen, oh Arjuna, Verletzungen verursachen?â Im Yoga haben wir hohe Ideale. Wir bemĂŒhen uns, andere …
02-22 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 22. Vers: Das Ewige und das VergĂ€ngliche âSo wie abgetragene Kleider abgelegt und neue angelegt werden, so wirft auch das verkörperte Selbst abgetragene Körper ab und betritt andere, neue.â Dies ist ein wunderschönes Beispiel ĂŒber das, was vergĂ€nglich ist und das, was …
02-23 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 23. Vers: Die Seele ist unverĂ€nderlich und kann nicht in Probleme geraten âWaffen schneiden Es nicht, Feuer verbrennt Es nicht, Wasser befeuchtet Es nicht und der Wind trocknet Es nicht.â Hier spricht Krishna von den verschiedenen Elementen. Und egal, was von diesen …
02-24 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 24. Vers: Das Selbst ist ohne Anfang und Ende âDieses Selbst kann nicht zerschnitten, verbrannt, befeuchtet oder getrocknet werden. Es ist ewig, alldurchdringend, fest, unverrĂŒckbar und ohne Anfang und Ende.â Du hörst das jetzt fast jeden Tag von mir, die Ewigkeit des …
02-25 Kommentar 2 von Sukadev
02-26 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 26. Vers: Das relative Selbst ist in VerĂ€nderung âDoch auch wenn du annimmst, Es wĂŒrde stĂ€ndig geboren und stĂŒrbe stĂ€ndig, selbst dann, oh mĂ€chtig Bewaffneter, sorge dich nicht.â In den vorigen Versen hat Krishna ĂŒber das unverĂ€nderliche Selbst gesprochen, die wahre Seele. …
02-27 Kommentar 2 von Sukadev
02-28 Kommentar 2 von Sukadev
02-29 Kommentar 2 von Sukadev
02-30 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 30. Vers: Das Selbst ist unzerstörbar âDies, das im Körper jedes Menschen wohnende, ist stets unzerstörbar, Oh Arjuna. Daher sorge dich um kein Geschöpf.â MitgefĂŒhl ist gut. FĂŒr andere da zu sein, ist gut. Durchaus auch gewisse Sorgen zu haben, um anderen helfen …
02-31 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 31. Vers: Zaudere nicht angesichts deiner Pflicht Menschen haben verschiedene Pflichten. Menschen haben verschiedene Aufgaben. Und bestimmte Aufgaben beinhalten auch, dass man auf eine bestimmte Weise handelt. Angenommen, du bist Vater oder Mutter, du hast ein dreijĂ€hriges Kind und das Kind will …
02-38 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 38. Vers: GleichmĂŒtig zu sein âNachdem VergnĂŒgen und Schmerz, Gewinn und Verlust und auch Sieg und Niederlage fĂŒr dich gleichbedeutend geworden sind, nimm den Kampf um des Kampfes willen auf. So wirst du nicht sĂŒndigen.â Krishna fordert mit diesen Worten Arjuna auf, …
02-39 Kommentar 2 von Sukadev
02-40 Kommentar 2 von Sukadev
02-41 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 41. Vers: EinpĂŒnktige Entschlossenheit âHier, Oh Freude der Menschen, gibt es nur einpĂŒnktige Entschlossenheit. Weitverzweigt und endlos sind die Gedanken der Unentschlossenenâ Auf dem Yogaweg ist es gut, eine klare Entschlossenheit zu haben. Halte dir das Ziel des Lebens vor Augen. Werde …
02-42 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 42. Vers: Blumige Worte âBlumige Worte finden die Unweisen, die an den rĂŒhmenden Worten der Veden Gefallen finden, und sie sagen, âes gibt nichts anderesâ.â Das ist jetzt schon eigenartig. Krishna, Inkarnation Gottes, kritisiert diejenigen, die sich an die heiligen Schriften halten. …
02-43 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 43. Vers: Sie sprechen mit einer Absicht âSie sind voller WĂŒnsche, der Himmel ist ihr Ziel. Sie sprechen mit einer bestimmten Absicht. Das Ergebnis ihres Tuns ist eine neuerliche Geburt. Sie schreiben verschiedene Methoden mit einer ĂberfĂŒlle an bestimmten Handlungen vor, um …
02-44 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 44. Vers: Der abgelenkte Geist âIn Menschen, die an VergnĂŒgen und Macht hĂ€ngen, und deren Geist durch solche Lehren abgelenkt wird, bildet sich nicht diese Bestimmtheit, die stets auf Meditation und Samadhi ausgerichtet ist.â Als Mensch hast du verschiedene Motive, verschiedene WĂŒnsche. …
02-45 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 45. Vers: Befreie dich von den Gegensatzpaaren âDie Veden sprechen von den drei Eigenschaften der Natur. Erhebe dich ĂŒber diese drei Eigenschaften, Oh Arjuna. Befreie dich von den Gegensatzpaaren und weile immer in der Eigenschaft von Sattva, frei von Gedanken an Erlangen …
02-46 Kommentar 2 von Sukadev
02-47 Kommentar 2 von Sukadev
02-48 Kommentar 2 von Sukadev
02-49 Kommentar 2 von Sukadev
02-50 Kommentar 2 von Sukadev
02-51 Kommentar 2 von Sukadev
02-52 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 52. Vers: Versprechen von Krishna âWenn dein Verstand den Sumpf der TĂ€uschung durchquert hat, wirst du zu GleichmĂŒtigkeit gegenĂŒber Gehörtem und noch zu Hörendem gelangen.â Dies ist ein Versprechen, was Krishna Arjuna gibt und damit auch dir gibt. Irgendwann wirst du den …
02-53 Kommentar 2 von Sukadev
Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 53. Vers: UnerschĂŒtterlich und fest im Selbst âWenn dein Verstand, der verwirrt war durch die Worte der Veden, die du gehört hast, nun unerschĂŒtterlich und fest im Selbst ist, wirst du Selbstverwirklichung erlangen.â Schriften können einen auch verwirren. Krishna spricht jetzt ĂŒber …
