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02-28 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 28. Vers: Zu Beginn sind die Wesen unsichtbar 

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„Zu Beginn sind Wesen unsichtbar, in ihrer Mitte sichtbar und am Ende sind sie wieder unsichtbar. Warum sollte man sich also sorgen?“

Zu Beginn sind die Wesen unsichtbar. Vor der Geburt wissen wir nicht, wer ist die Seele. Gut, wir wissen heute, neun Monate im physischen Körper. Vor der Empfängnis, wo ist der Mensch? Der Mensch ist unsichtbar. Krishna geht natürlich von Reinkarnation aus. Die Seele gab es schon vor der Empfängnis und vor der Geburt. Die Seele wird auch da sein nach dem Tod. Sichtbar ist die Seele in ihren Äußerungen im Körper, Äußerungen in ihren Gedanken, in ihren Emotionen, den Ausdruck der Sprache, der Handlungen usw. In der Mitte ist die Seele sichtbar. Sie ist natürlich nicht wirklich sichtbar, ihre Wirkungen, ihre Handlungen sind sichtbar. Am Anfang ist sie unsichtbar, nachher ist sie unsichtbar, in der Mitte ist sie sichtbar. Daher braucht man sich nicht zu sorgen, wenn man konfrontiert wird mit Krankheit und Tod.

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