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13-18 Wort-für-Wort Übersetzung

iti – somit
kṣetram – das Feld
tathā – sowie
jñānam – das Wissen
jñeyam – das zu Wissende
ca – und
uktam – wurden dargestellt
samāsataḥ – in Kürze
mat-bhakta – ein mir (mat) Geweihter (bhakta)
etat – dies
vijñāya – der erkannt hat
mat-bhāvāya – zu meinem (mat) Wesen (bhāva)
upapadyate – gelangt

13-18 Kommentar Sukadev

Hier macht es Krishna so wie immer: Nachdem er hohen Jnana Yoga beschrieben hat, sagt er:  „Du kannst auch an mich glauben und annehmen, was ich dir erzählt habe. Auch dann gehst du in mein Wesen ein.“ Die Verse 11-17 sind hohe Philosophie. Wenn du dazu die Kommentare von Swami Sivananda oder Shankaracharya liest, kommst du zu sehr hoher, abstrakter Philosophie. Das kann dich erheben und zu einem hohen Grad von Bewusstheit führen. Vielleicht magst du aber auch sagen: Das ist mir jetzt alles zu kompliziert. Ich verehre Gott, das ist leichter. Gott wird mich dorthin führen. Das gibt Krishna immer wieder zum Trost. Er scheut sich nicht, diese Jnana Yoga Weisheiten immer wieder zu beschreiben. Danach kommt er aber immer auf Bhakti Yoga zurück.