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02-24 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 24. Vers: Das Selbst ist ohne Anfang und Ende

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„Dieses Selbst kann nicht zerschnitten, verbrannt, befeuchtet oder getrocknet werden. Es ist ewig, alldurchdringend, fest, unverrückbar und ohne Anfang und Ende.“

Du hörst das jetzt fast jeden Tag von mir, die Ewigkeit des Selbst. Du magst dich fast langweilen, dass du immer wieder das Gleiche hörst. Und, zu deinem Trost, die Bhagavad Gita geht in den nächsten Versen auch auf andere Aspekte der Spiritualität ein. Es ist aber gut, wenn du dir das einige Tage, vielleicht sogar Wochen ganz besonders bewusst machst, immer wieder aus dieser Haltung heraus agierst: „Ich bin die unsterbliche, die ewige Seele.“ Körper und Geist verändern sich. Emotionen kommen und gehen. Frage dich öfters: „Wer bin ich? Was ist das, was gleich bleibt? Vor dem Hintergrund der Ewigkeit, was ist wirklich, wirklich wichtig?“ Vergegenwärtige dir diese Verse. Z.B. nochmals diesen Vers.

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