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18-40 Kommentar Swami Sivananda

Die Gunas bilden Kette und Schluß von allem, wie es Fäden im Tuch tun. Hier in der Welt der Sterblichen oder dort in der Himmelswelt gibt es kein Geschöpf, das nicht durch die drei Eigenschaften der Natur gebunden wäre. Kann es ein Tuch ohne Fäden geben? Kann es einen Menschen ohne Blut und Knochen geben? Kann es einen Berg ohne Steine geben? Es gibt auch kein einziges Geschöpf im ganzen Universum, bei dessen Zusammensetzung die drei Eigenschaften der Stofflichkeit nicht mitwirken. Die gesamte Schöpfung ist aus diesen drei Eigenschaften gebildet. Sie ließen die Dreiheit entstehen (Brahma, Vishnu und Shiva). In der Welt der Sterblichen verdankt die Dreiheit von Handelndem, Handlung und Früchten ihnen ihren Ursprung. Sie sind die Ursache der verschiedenen Funktionen der vier Kasten. Dieses Samsara wurde in Kapitel XV.1 mit dem Feigenbaum verglichen. Dieses Samsara setzt sich aus den drei Eigenschaften zusammen und wird durch die Kraft der Unwissenheit aufrechterhalten.

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18-41 Kommentar Swami Sivananda

Brahmanen, Kshatriyas und Vaishyas sind zum Ausführen der vedischen Riten geeignet. Die Angehörigen der vierten Klasse, Oh Arjuna, haben keinen Zugang zu den Riten, denn ihre Aufgabe ist es, den Mitgliedern der drei ersten zu dienen. Ihnen ist es nicht gestattet, die Veden zu studieren oder Yajñas auszuführen. Es besteht eine Aufteilung der Menschheit in die vier Kasten, und das Leben eines jeden Menschen teilt sich in vier Phasen, je nach dem Wesen der Guna und des Grades an Wachstum oder Entwicklung. Ich werde dir nun die verschiedenen Pflichten dieser Kasten erklären, so wie sie den Eigenschaften entsprechen, durch welche sie sich aus den Fängen von Geburt und Tod befreien und Selbstverwirklichung, Selbsterkenntnis, erreichen können. Leidenschaft (Rajas) in einer leichten Vermischung mit Reinheit (Sattva), läßt die Kaste der Kaufleute (Vaishyas) entstehen. Rajas mit Tamas vermischt ist die Ursache für das Auftreten eines Shudra.

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18-43 Kommentar Swami Sivananda

Es ist die erste Pflicht eines Kshatriyas (eines Angehörigen der Kriegerkaste oder eines Menschen von königlichem Blut), tapfer und ritterlich zu sein. Tapferkeit ist die erhabene Tugend, die einen Mensch auf natürliche Weise stark, kräftig und mutig sein läßt. Angesichts des schrecklichsten Unglücks wird der Geist nicht im mindesten verwirrt sein. Der Kshatriya bleibt unter allen ungünstigen und schwierigen Umständen oder Bedingungen fest. Sein Geist ist nicht im geringsten niedergeschlagen, auch wenn er sich in mißlichen Umständen befindet. Es ist die Geschicklichkeit, durch die der Verstand unter allen widrigen Umständen seinen Weg findet und schließlich sein Ziel erreicht. Das ist Beständigkeit, Standhaftigkeit oder Mut.
Dakshya: Schnelligkeit: Er vermag in Angelegenheiten, die schnelle Aufmerksamkeit verlangen, sofort richtig zu entscheiden; Pflichten, die plötzlich auftreten und ein rasches Handeln verlangen, ohne Verwirrung ausführen.

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18-44 Kommentar Swami Sivananda

Wenn ein Mensch seine Pflichten gemäß seiner Kaste und seinem Lebensstand richtig erfüllt, wird sein Herz gereinigt, und er kommt in den Himmel. Apastambha Dharma Sutra sagt: »Menschen, die verschiedenen Kasten und Lebensstände angehören und ihre jeweilige Pflicht erfüllen, ernten die Früchte ihres Tuns nach dem Tod, und durch das verbleibende Karma erlangen sie Geburten in besseren Ländern, Kasten und Familien, haben ein vergleichsweise höheres Niveau in Dharma, Lebensspanne, Bildung, Betragen, Vermögen, Glück und Verstand.« (2,2,2,3). In den Puranas gibt es eine anschauliche Beschreibung der verschiedenen Ergebnisse und Welten, die Menschen aus den vier Kasten und Lebensständen erreichen, wenn sie ihre Pflicht erfüllen.

18-45 Kommentar Swami Sivananda

Das ist die Einteilung der Aufgabe, die jeder Kaste gemäß ihrer Natur entspricht. Die gebotene Pflicht ist deine einzige Stütze, und der höchste Dienst, den du dem Höchsten erweisen kannst, ist, sie mit ganzem Herzen zu erfüllen, ohne dafür Früchte zu erwarten, mit einer Haltung der Hingabe an den Herrn. Das wird dich sicher zum Höchsten führen. Alle Unreinheiten des Geistes werden durch Pflichterfüllung weggewaschen, und man wird auf die Selbsterkenntnis vorbereitet sein.
Sve sve karmani: Jeder, der sich seiner Pflicht entsprechend seiner Natur (Guna) oder Kaste widmet. Es ist unmöglich, allein durch Arbeit Moksha zu ereichen, aber Arbeit reinigt das Herz und bereitet den Suchenden auf die Aufnahme des göttlichen Lichtes vor.
Die Arbeit muß in einer Haltung der Verehrung ausgeführt werden:

18-46 Kommentar Swami Sivananda

Seine Pflicht zu erfüllen, bedeutet einfach, die Absicht des Höchsten, aus Dem die gesamte Schöpfung entspringt, in die Tat umzusetzen. Wenn ein Mensch Ihn, das höchste Wesen, mit den Blumen seines Tuns verehrt, dann findet Er daran höchsten Gefallen, und wenn Er auf diese Weise zufriedengestellt ist, schenkt Er ihm, als seine Gunst, Leidenschaftslosigkeit und Unterscheidungskraft.
Pravritti: Entwicklung oder Aktivität; sie kommt vom Herrn, dem Antaryamin, dem inneren Herrscher.
Bhutanam: Wesen; lebende Geschöpfe.
Svakarmana: Durch seine Pflicht; jeder gemäß seiner Kaste, wie es oben dargestellt ist.
Der Mensch erlangt Vollkommenheit durch die Verehrung des Herrn in Erfüllung seiner Pflicht, d.h. er wird für das Aufdämmern von Selbsterkenntnis (für Jñana Yoga) bereit.

18-49 Kommentar Swami Sivananda

Der Geist eines Menschen, der keine Verhaftung an Frau, Sohn, Körper oder Eigentum hat, der seine Sinne und seinen Geist beherrscht und der keine Wünsche des Körpers, des Lebens oder nach Sinnesfreuden verspürt, richtet sich nach innen zu Gott, zum unsterblichen Selbst. Weltliche Sinnesobjekte ziehen ihn nicht an. Er ist erfüllt von Leidenschaftslosigkeit und Unterscheidung.

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18-50 Kommentar Swami Sivananda

Wenn ein Mensch das Glück hat, die Worte der Weisheit von einem Lehrer zu hören, verschwinden Ichbewußtsein und Dualismus, und sein Geist ist in Einheit mit dem höchsten Wesen. Das Bedürfnis zu handeln existiert nicht mehr für einen solchen Menschen. Nichts verbleibt ihm mehr zu tun. Er ist Kritakritya geworden (ein Mensch vollständiger Erfüllung, jemand, der alles getan hat, was hier zu tun war).

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18-51 Kommentar Swami Sivananda

Das niedere Selbst muß mit Beständigkeit durch das Selbst des reinen Verstandes beherrscht werden. Die stürmischen Sinne und der Geist müssen mit Hilfe des reinen Verstandes, der Vernunft, unterworfen werden. Reine Vernunft ist ein große Macht. Jedesmal wenn die Sinne ihren Kopf erheben und zischen, müssen sie mit dem starken Stock des reinen Verstandes, der Vernunft, niedergeschlagen werden. Verstand ist die Fähigkeit zur Unterscheidung.
Reiner Verstand: Der Verstand, der frei ist von Lust, Zorn, Gier, Stolz, Zweifel, Mißverständnis, usw. Er ist wie ein reiner Spiegel. Ein reiner Verstand ist Brahman selbst. Er kann sich leicht in Brahman auflösen. Wenn der reine Verstand in Brahman aufgegangen ist, verschmilzt auch die reflektierte Intelligenz, Chidabhasa oder Jiva, in Brahman. Der Jiva wird eins mit Brahman, so wie der Äther im Topf eins wird mit dem universellen Äther, wenn der Topf zerbricht.
Das niedere Selbst: Die Gesamtheit von Körper und Sinnen.
Der Suchende zieht die Sinne immer wieder durch das wiederholte Üben von Pratyahara (Abziehen) und Dama (Selbstbeherrschung) von ihren jeweiligen Objekten weg. Allmählich heften sich die Sinne an das Selbst. Ihre nach außen gehenden Tendenzen sind vollständig bezähmt. Der Suchende erreicht höchste Sinneskontrolle durch fortgesetzte Meditation und Übung von Leidenschaftslosigkeit, er überwindet Raga (Verhaftung), und durch das Praktizieren reiner Liebe, kosmischer Liebe, göttlicher Prema, überwindet er den Haß. Er gibt allen Luxus auf. Er behält nur das, was zum bloßen Erhalt des Körpers nötig ist. Er kennt weder Verhaftung noch Abneigung, nicht einmal hinsichtlich der Dinge, die dazu notwendig sind.

18-52 Kommentar Swami Sivananda

Einsamkeit hat ihren eigenen Zauber. Die spirituellen Schwingungen in der Einsamkeit sind wundervoll erhebend. Meditation wird dann von selbst kommen, ohne Anstrengung. Alle Heiligen und Weisen, die Selbstverwirklichung erlangt haben, sind mehrere Jahre lang in der Einsamkeit gewesen. Am Ufer eines Flusses, in einer Höhle, an einer Küste oder tief im Wald wird die Meditation gut sein. Während der Weihnachts- und Osterferien kann man den Frieden der Einsamkeit genießen. Es ist sehr notwendig für einen verheirateten Menschen, wenigstens einen Monat oder vierzehn Tage im Jahr in Einsamkeit zu leben. Anstatt während der Ferien Zeit, Energie und Geld in Kalkutta oder anderen Städten zu verschwenden, halte dich an heiligen Orten auf wie Rishikesh, Uttarakashi oder Naimisharanya; trinke den Nektar des Friedens an solchen Orten, mache Anushthana (intensive, systematische spirituelle Übung) oder Mantrajapa und erreiche Unsterblichkeit. Wenn du einmal die Wonne der Einsamkeit schmeckst, wirst du dies nie vergessen. Jedes Jahr wirst du versuchen, sie wieder zu kosten. Wer zuviel ißt (ein Vielfraß), ist für Meditation oder einen spirituellen Weg recht ungeeignet. Zuviel essen schafft Faulheit, einen Zustand des Halbschlafs und auch Tiefschlaf. Iß, um zu leben. Iß mäßig. Dein Körper wird leicht sein und dein Geist leicht, heiter und gelassen. Dies ist hilfreich für deine Meditationspraxis. Halte für eine Woche oder ein Monat Mauna, das Schweigegelübde. Halte das Gelübe täglich zwei Stunden. Beherrsche den Körper. Übe Ahimsa und Brahmacharya. Meditiere über das Selbst, über den vierarmigen Gott Hari oder über Shri Krishna, Rama oder Shiva. Meditiere regelmäßig und steigere allmählich die Dauer der Meditation von 15 Minuten auf 3 oder 6 Stunden bei einer Sitzung. Wenn du ausschließlich Suchender Aspirant bist, verbringe die ganze Zeit in Meditation. Wenn das nicht möglich ist, mache Likitha Japa (Mantarschreiben) und Kirtan (Singen der Namen und Herrlichkeiten des Herrn). Dazwischen lies religiöse Bücher. Nur fortgeschrittene Schüler können lange Zeit meditieren. Beobachet den Geist und entwickle Leidenschaftslosigkeit. Die Energie wird durch die Sinne entweichen, wenn du sorglos und unachtsam bist. Wenn Energie entweicht, kannst du nicht gut meditieren. Leidenschaftlosigkeit ist die Gleichgültigkeit gegenüber Sinnesfreuden hier und später, das Nichtvorhandensein des Wunsches nach sichtbaren und unsichtbaren Objekten. Man muß stätige, fortdauernde und anhaltende Leidenschaftlosigkeit haben. Sie darf nicht vergehen. Sie muß die stetige Geisteshaltung sein. Du mußt vollkommen in Leidenschaftlosigkeit begründet sein.

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18-53 Kommentar Swami Sivananda

Ichbewußtsein: Das Selbst mit dem Körper, usw. zu identifizieren. Das ist der Fehler, den physischen Körper fälschlich für das reine, unsterbliche Selbst zu halten.
Balam: Die Kraft, die zusammen mit Leidenschaft, Wunsch und Verhaftung auftritt oder damit identisch ist, nicht die physische oder eine andere Kraft. Physische Kraft ist naturgegeben. Es ist nicht möglich, diese physische Kraft aufzugeben.
Darpam: Überheblichkeit, Anmaßung, sich selbst behauptende, rajasige Bestimmtheit; darauf folgt ein Zustand der Erregung. Der Mensch wird überheblich, wenn er Reichtum oder große Bildung besitzt. Wenn er überheblich wird, verletzt er Dharma und tut Böses.
Der Suchende gibt auch Dinge auf, die zum bloßen Erhalten des Körpers notwendig sind. Er wird ein ParamahamsaParivrajaka, ein wandernder, herumziehender Asket. Er hat keine Verhaftung an den Körper. Er weiß, daß ihm nicht einmal der Körper gehört.
Shanta: Friedvoll, still, heiter.
Ein solcher Schüler, der Hingabe an Selbsterkenntnis und die oben genannten Tugenden besitzt, ist geeignet, Brahman zu werden.

18-57 Kommentar Swami Sivananda

Überlasse all deine Handlungen Mir, Oh Arjuna, und richte gleichzeitig den Geist auf Unterscheidung. Durch diese Unterscheidung wirst du das Selbst als vom Körper und der Aktivität getrennt sehen und in Meinem reinen Wesen weilen.
Chetasa: Geistig; mit dem unterscheidenden Glauben, daß Wissen schließlich zu Befreiung führt, wenn das Herz durch selbstloses Wirken mit der Einstellung, es als Opfergabe an Gott zu tun, gereinigt worden ist.
Sarvakarmani: Alle Handlungen, die sichtbare und unsichtbare Ergebnisse bringen.
Ich: Der Herr: So wie in Vers 27, Kapitel IX beschrieben; alles, was du tust, alles, was du ißt, usw., weihe all dein Tun Mir.
Matparah: Mich, Vasudeva, als höchstes Ziel betrachtend und sich völlig auf mich konzentrierend.
Zuflucht suchend zum Buddhi Yoga: Als einzige Zuflucht; Beständigkeit des Geistes.

18-58 Kommentar Swami Sivananda

Wenn dein Geist, Oh Arjuna, durch einpünktige Hingabe auf Mich konzentriert ist, wirst du durch Meine Gnade alle Schwierigkeiten und Hindernisse überwinden. Wenn du dir aber Meine Unterweisung nicht zu Herzen nimmst und sie aus Stolz mißachtest, wirst du zerstört werden.
Schwierigkeiten: Hindernisse, Fallen, Fallgruben, Versuchungen auf dem spirituellen Weg und verschiedene andere Schwierigkeiten von Samsara, Krankheiten, usw.
Ichbewußtsein: Der Gedanke, du wärest gebildet. Du darfst nicht denken: »Ich bin unabhängig. Ich weiß alles. Ich bin weise. Warum sollte ich auf den Rat eines anderen hören?«

18-66 Kommentar Swami Sivananda

Das ist die Antwort Shri Krishnas auf Arjunas Frage aus Kapitel II, Vers 7. »Ich frage Dich, was besser ist; sage es mir genau. Ich bin Dein Schüler und bitte Dich demütig; lehre mich.«
Alle Dharmas: Rechtschaffenes Handeln und auch Adharma; alle Handlungen, rechte wie unrechte, und auch absolutes Freisein von Handlung soll hier gelehrt werden.
Suche bei Mir alleine Zuflucht setzt die Kenntnis der Einheit voraus, ohne jeden Gedanken an Dualität; im Wissen, daß es nichts anderes gibt als Mich, das Selbst von allem, das auf gleiche Weise in allem ist. Wenn du diesen festen Glauben besitzt, werde Ich dich von allen Sünden befreien, von allen Bindungen durch Dharma und Adharma, indem Ich Mich als dein Selbst manifestiere.

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18-68 Kommentar Swami Sivananda

Dieses höchste Geheimnis: Die Lehren der Gita, so wie sie in Form eines Dialoges zwischen Shri Krishna und Arjuna gelehrt worden sind. Warum heißt es höchstes Geheimnis? Weil es hilft, Unsterblichkeit zu erlangen, Befreiung aus dem Rad von Geburt und Tod. Nur der Fromme hat die nötigen Voraussetzungen zur Aufnahme der Lehre der Gita.
Lehrt mit dem Vertrauen, daß er so dem Herrn, dem Höchsten Lehrer, dient.
Ohne Zweifel bedeutet auch ›frei von allen Zweifeln‹.

18-72 Kommentar Swami Sivananda

Es ist die Pflicht des spirituellen Lehrers, dem Suchenden die Lehre der Schrift verständlich zu machen und ihn zu befähigen, das Ziel des Lebens (Moksha) zu erreichen. Wenn der Schüler den Gegenstand nicht verstanden hat, muß er ihn anders erklären, mit Gleichnissen, Analogien und Ausschmückungen. Daher fragt Shri Krishna Arjuna: »Ist die durch Unwissenheit verursachte Täuschung vernichtet worden?«
Dies: Das, was Ich dich gelehrt habe.
Hast du es mit einpünktigem Geist gehört, Oh Arjuna? Hast Du die Lehre verstanden?
Durch Unwissenheit verursachte Täuschung: Das durch Unwissenheit hervorgerufene und naturgegebene Fehlen von Unterscheidungsfähigkeit; die Zerstörung der Täuschung ist das Ziel all der Mühe, die du aufwendest, wenn du die Schrift hörst, und der Bemühung von Meiner Seite als Lehrer.