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13-28 Wort-für-Wort Übersetzung

samam – gleichermaßen
paśyan – indem man sieht
hi – denn
sarvatra – überall
samavasthitam – befindlichen
īśvaram – den Herrn (die Seele)
na – nicht
hinasti – man verletzt
ātmanā – mit dem Selbst
ātmānam – das Selbst
tataḥ – dann
yāti – gelangt man
parām – zum höchsten
gatim – Ziel

13-29 Wort-für-Wort Übersetzung

prakṛtyā – von der Natur
eva – allein
ca – und
karmāṇi – die Handlungen
kriyamāṇāni – ausgeführt werden
sarvaśaḥ – in jeder Hinsicht; stets
yaḥ – wer
paśyati – sieht, dass
tathā – (und) somit
ātmānam – das Selbst
akartāram – nicht handelt („kein Täter ist“)
saḥ – der
paśyati – sieht (in rechter Weise)

13-30 Wort-für-Wort Übersetzung

yadā – wenn
bhūta-pṛthak-bhāvam – die Vielfalt (pṛthak-bhāva „Verschiedenheit“) der Wesen (bhūta)
eka-stham – in dem Einen (eka) ruht (stha „sich befindet“)
anupaśyati – (ein Mensch) sieht, dass
tataḥ – aus diesem
eva – nur
ca – und
vistāram – (ihre) Entfaltung („Ausbreitung“ erfolgt)
brahma – zum Brahman
saṃpadyate – gelangt er
tadā – dann

13-31 Wort-für-Wort Übersetzung

anāditvāt – weil es keinen Anfang (ādi) hat
nirguṇatvāt – weil es eigenschaftslos ist (d.h. frei von den drei guṇas der prakṛti)
parama-ātmā – höchste Selbst
ayam – dieses
avyayaḥ – (ist) unvergänglich
śarīra-sthaḥ – es sich im Körper (śarīra) befindet (stha)
api – obwohl
kaunteya – oh Sohn Kuntīs (Arjuna)
na – nicht
karoti – handelt es
na – nicht
lipyate – wird es befleckt

13-32 Wort-für-Wort Übersetzung

yathā – wie
sarva-gatam – der alldurchdringende
saukṣmyāt – aufgrund (seiner) Feinstofflichkeit
ākāśam – Äther
na – nicht
upalipyate – befleckt wird
sarvatra – überall
avasthitaḥ – die sich befindet
dehe – im Körper
tathā – ebenso
ātmā – die Seele
na – nicht
upalipyate – wird befleckt