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09-18 Wort-für-Wort Übersetzung

gatiḥ – (ich bin) das Ziel; der Weg
bhartā – der Erhalter
prabhuḥ – der Herr
sākṣī – der Zeuge
nivāsaḥ – die Wohnstatt
śaraṇam – die Zuflucht
suhṛt – der Freund
prabhavaḥ – der Ursprung
pralayaḥ – die Auflösung
sthānam – die Grundlage; das Bestehen
nidhānam – die Schatzkammer
bījam – Same
avyayam – der unvergängliche

09-18 Kommentar Sukadev

Wir können Gott sehen als den Erhalter, den Gerechten, der die Welt erhellt. Er ist der Herr der Welt. Wir können sagen: „Ich bin dein Diener“. Gott ist der Beobachter. Gott ist hinter allem. Gott ist die Wohnstätte, in der wir wohnen. Wir können zu Gott stets Zuflucht suchen. Wir können Gott als unseren Freund behandeln. Wir können Gott unser Herz ausschütten. Wir können Gott um Rat bitten.

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09-18 Kommentar Swami Sivananda

Ich bin das Ziel, die Frucht der Handlung. Der Ehemann ist der Ernährer und Erhalter. Ich beobachte die guten und schlechten Taten der Jivas (Individuen). Ich bin die Wohnstatt, wo alle Lebewesen weilen. Ich bin Zuflucht und Schutz für die Verzweifelten. Ich erleichtere das Leiden derer, die bei Mir Zuflucht suchen. Ich bin der Freund, d.h. Ich tue Gutes, ohne dafür etwas zu erwarten. Ich bin die Quelle dieses Universums. In Mir löst sich die ganze Welt auf. Ich bin die Hauptstütze, die Grundlage dieser Welt. Ich bin die Schatzkammer, die die Lebewesen in der Zukunft genießen werden. Ich bin der unvergängliche Same, d.h. die Ursache für das Entstehen aller Wesen. Daher suche Zuflucht zu Meinen Füßen.