Suche
  • TIPP: Nutze die Suche, um bestimmte Verse zu finden.
  • z. B.: die Eingabe 01-21 bringt dir 1. Kapitel, 21 Vers.
Suche Menü

04-31 Wort-für-Wort Übersetzung

yajña-śiṣṭa-amṛta-bhujaḥ – diejenigen, die den Nektar (amṛta) der Opferreste (yajña-śiṣṭa) genießen (bhuj)
yānti – gehen
brahma – Brahman
sanātanam – zum ewigen
na – nicht
ayam – diese
lokaḥ – Welt
asti – ist
ayajñasya – für den, der nicht opfert (für einen „ohne Opfer“)
kutaḥ – geschweige denn
anyaḥ – die andere (jenseitige Welt)
kuru-sattama – oh Bester der Kurus (Arjuna)

04-31 Kommentar Sukadev

In dieser Welt, der Welt der Sinne und des Erfolgs können wir nicht leben und glauben, dass wir alles, was wir uns wünschen bekommen, ohne dass wir dafür auch Opfer bringen. Aber wir können den Devas (Engelswesen) opfern. Oder wir können es sogar den Rakshakas (Götter des Erfolgs) opfern. Menschen, die reich werden wollen, müssen schwer dafür arbeiten. Sie müssen sich erst einmal überlegen, in welchem Gebiet viel Geld zu verdienen ist. Dann müssen sie klug schauen und überlegen, wozu sie auch das Talent oder die Fähigkeiten haben und dann müssen sie schwer dafür arbeiten. Mit nur Sieben-Stunden-Tagen, nur einer Fünf-Tageswoche, fünf Wochen im Jahr Urlaub, wird es ihnen kaum gelingen reich zu werden. Wenn man reich werden will muss man 16 Stunden am Tag arbeiten und studieren, überlegen, systematisch an Dinge herangehen. Man muss ständig über seinen Schatten springen und dann, wenn das Karma mitspielt, dann kann es sich irgendwann manifestieren.

 ...>>> weiter zum vollen Artikel...