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11-27 Wort-für-Wort Übersetzung

vaktrāṇi – Münder
te – deine
tvaramāṇāḥ – eilend
viśanti – geraten sie in
daṃṣṭrā-karālāni – aufgrund ihrer fürchterlichen (karāla) Reißzähne (daṃṣṭrā)
bhayānakāni – die furchterregend sind
kecit – manche
vilagnāḥ – hängen
daśana-antareṣu – in den Zahnzwischenräumen
saṃdṛśyante – sie sind zu sehen
cūrṇitaiḥ – mit zermalmten
uttama-aṅgaiḥ – Köpfen

11-27 Kommentar Sukadev

Hier wird die Vision Arjunas konkreter. Arjuna sieht, was in der Zukunft geschieht. Eines ist sicher, in der Zukunft sind wir alle tot und in der Zukunft sind wir irgendwann auch wiedergeboren. Im 2. Kapitel sagt Krishna: Die Seele ist unsterblich. Wir legen alte Körper ab und neue wieder an, so wie wir alte Kleider ablegen und neue wieder anlegen. Der Wirtschaftswissenschaftler Keynes hat einmal gesagt: „Langfristig sind wir alle tot.“ Das hat er gesagt, als ihm eine zu kurzfristige Betrachtungweise vorgeworfen wurde.

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