Suche
  • TIPP: Nutze die Suche, um bestimmte Verse zu finden.
  • z. B.: die Eingabe 01-21 bringt dir 1. Kapitel, 21 Vers.
Suche Menü

06-04 Wort-für-Wort Übersetzung

yadā – wenn
hi – denn
na – weder
indriya-artheṣu – an den Sinnesobjekten
na – noch
karmasu – an den Handlungen
anuṣajjate – (ein Mensch) hängt
sarva-saṅkalpa-saṃnyāsī – ein Entsager (saṃnyāsin) aller (sarva) Gedanken/Absichten (saṅkalpa)
yoga-ārūḍhaḥ – einer, der Yoga erreicht („erklommen“) hat
tadā – dann
ucyate – wird er genannt

06-04 Kommentar Swami Sivananda

Yogarudha: »Wer zum Yoga emporgestiegen ist und in ihm ruht.« Wenn ein Yogi den Geist ganz ruhig hält und ihn von den Sinnesobjekten zurückzieht, wenn er keine Verhaftung an Sinnesobjekte wie den Klang hat, und auch nicht an Handlungen (Karmas, vgl. Anmerkungen zu V.13), wenn er weiß, daß sie ihm nicht nützen, und wenn er allen Gedanken entsagt hat, die verschiedene Wünsche nach den Dingen dieser und der nächsten Welt entstehen lassen, wird von ihm gesagt, er sei Yogarudha geworden.

 ...>>> weiter zum vollen Artikel...