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10-38 Wort-für-Wort Übersetzung

daṇḍaḥ – der Stock
damayatām – unter den Strafenden
asmi – bin (ich)
nītiḥ – die Staatskunst
asmi – bin (ich)
jigīṣatām – unter denen, die zu siegen wünschen
maunam – das Schweigen
ca eva – und
asmi – bin (ich)
guhyānām – unter den Geheimnissen
jñānam – Erkenntnis
jñānavatām – unter denen, die Wissen haben
aham – (bin) ich

10-38 Kommentar Sukadev

Wenn Menschen zusammen leben, muss es Regeln des Zusammenseins geben. Damit Regeln eingehalten werden, müssen Regelverstöße sanktioniert werden. Die eleganteste „Sanktion“ ist das Heben des Zepters: Das einfache aufmerksam machen, dass jemand etwas nicht korrekt gemacht hat. Wenn du kraft deines eigenen Lebensstils den Respekt der anderen hast, kann eine einfache klare Bemerkung andere zur Einsicht veranlassen. Und bevor man jemanden bestraft, ist ein einfaches und klares Feedback wichtig. Wenn jemand sich nicht richtig verhält, schlucke deinen Ärger nicht monatelang hinunter, um dann zu explodieren oder massive Konsequenzen zu ziehen. Vielmehr gib frühzeitig und auch häufig Feedback. Wenn das nichts bringt, muss es natürlich auch andere Konsequenzen geben.

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