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03-32 Wort-für-Wort Übersetzung

ye – welche
tu – aber
etat – diese
abhyasūyantaḥ – murrend
na – nicht
anutiṣṭhanti – befolgen, praktizieren
me – meine
matam – Lehre
sarva-jñāna-vimūḍhān – die verblendet sind (vimūḍha) hinsichtlich jeglichen (sarva) Wissens (jñāna)
tān – diese
viddhi – wisse, dass
naṣṭān – verloren sind
acetasaḥ – Unverständigen

03-32 Kommentar Sukadev

Wir dürfen uns jetzt nicht vorstellen, dass Krishna plötzlich einen Blitz aus dem Himmel herunterwirft, um damit die Menschen zu töten. Jeder Mensch stirbt irgendwann. Wenn wir uns mit dem Körper identifizieren, dann haben wir das Gefühl, dass wir sterben. Und wenn wir uns mit unseren Werken identifizieren, dann stellen wir fest: „Meine Werte werden zerstört.“ Egal, was jemand aufbaut, es wird irgendwann zerstört. Das ist kein Geheimnis. Vielleicht noch nicht zu Lebzeiten. Manches überlebt den physischen Tod. Menschen bemühen sich ja Dinge zu schaffen, die den physischen Tod überleben. Wenn wir uns nicht identifizieren, dann werden wir nicht zerstört, wenn Dinge zerstört werden. Gott macht alles, wir sind nur die Instrumente und tun, was wir können, zum Wohlergehen aller. Wir tun alles auf die bestmögliche Weise, die unserer Swabhava und Prakriti entspricht.

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