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2. Bharata, Kuru und Dhritarashtra

Der Rishi Vyasa erzählt die Geschichte der BharatasIn der Bhagavad Gita selbst beschreibt Vyasa die Geschichte von einem Herrschergeschlecht namens Bharata. Der Ahnherr der Bharatas, Bharata, galt als der erste König, der ganz Indien vereint haben soll. Er galt als ein sehr tugendhafter und großartiger König, der Hingabe an Gott, Tugend und Tapferkeit in sich vereinte. Und weil er so großartig war, wird Indien auch als „Bharata Varsha“ bezeichnet, was übersetzt „das Land Bharatas“, heißt.

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3. Dhritarashtra, die Kauravas und Pandavas

Kauravas und PandavasDhritarashtra war kein fähiger König. Er wollte durchaus Gutes, hatte aber schlechte Ratgeber. Er war ein schwacher König. Mit seinem Land ging es wirtschaftlich immer mehr bergab. Es kam zu Revolten im Königreich. Andere Könige wollten die Situation ausnutzen und sich Teile des Landes aneignen. So war es keine Zeit des Friedens. Es gab öfters Kriege und wirtschaftliche Misserfolge. Daneben gab es aber auch sehr fähige Mitarbeiter am Hof, die einiges auffingen.

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10. Sanjaya erzählt Dhritarashtra

Sanjaya erzählt DhritarashtraDhritarashtra als blinder alter Mann, Großkönig ohne Regierungsbefugnis und Vater von Duryodhana, blieb zurück in der Hauptstadt. Dhritarashtra hatte seine ganzen Söhne, sein ganzes Heer, die Hauptstadt verlassen sehen. Sein Wunsch war es informiert zu bleiben, was mit diesen auf dem Schlachtfeld passieren würde. Da jeder Mann auf dem Schlachtfeld gebraucht wurde, konnte noch nicht einmal ein Bote hin und her gehen und ihm Informationen bringen. Dhritarashtra beklagte sich bei Vyasa darüber. Vyasa bot ihm an, das dritte Auge zu öffnen, was Dhritarashtra aber ablehnte. Damit hätte er zwar aus der Entfernung sehen können, was auf dem Schlachtfeld passierte. Aber Dhritarashtra sagte: „Ich habe Zeit meines Lebens nichts gesehen. Das erste was ich dann sehen würde, wäre wie meine geliebten Kinder sich mit meinen geliebten Neffen gegenseitig umbringen. Das will ich nicht sehen.“

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