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3. Dhritarashtra, die Kauravas und Pandavas

Kauravas und PandavasDhritarashtra war kein fähiger König. Er wollte durchaus Gutes, hatte aber schlechte Ratgeber. Er war ein schwacher König. Mit seinem Land ging es wirtschaftlich immer mehr bergab. Es kam zu Revolten im Königreich. Andere Könige wollten die Situation ausnutzen und sich Teile des Landes aneignen. So war es keine Zeit des Friedens. Es gab öfters Kriege und wirtschaftliche Misserfolge. Daneben gab es aber auch sehr fähige Mitarbeiter am Hof, die einiges auffingen.

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7. Duryodhana, die Pandavas und das zweite Würfelspiel

Duryodhana hingegen hatte nicht vergessen, dass Yudhishtira sein Königreich zurückbekommen hatte. Im Gegenteil, er kochte vor Wut darüber, dass sein Vater, alles was er gerade gewonnen hatte, wieder zurückgegeben hatte. Aber er war schlau und wusste, wie er weiter vorgehen konnte. Er lud Yudhishtira nach einiger Zeit erneut zum Würfelspiel ein. Wieder verlor Yudhishtira eine Sache nach der anderen. Zum Schluss spielten sie aber nicht um das ganze Königreich, weil Duryodhana dachte, dann wird mein Vater ihm alles wieder zurückgeben. Er sagte zu Yudhishtira: „Wer diesmal verliert, muss zwölf Jahre ins Exil gehen. Im 13. Jahr muss er inkognito irgendwo sein. Wenn er erkannt wird in diesen zwölf Jahren, dann muss er noch mal zwölf Jahre ins Exil gehen.“

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8. Die Pandavas im Exil

Die Pandavas im ExilDie Pandavas lebten und arbeiteten 12 Jahre in Ashrams und in der Landwirtschaft. Besonders Arjuna engagierte sich sehr im Dienen und im Durchführen spiritueller Praktiken und intensiven Tapasübungen. Es wird in der Mahabharata berichtet, dass er tagelang die Luft anhielt; seinen Körper in furchtbarste Verrenkungen brachte; nur von Früchten, Kräutern und Wurzeln lebte; Asanas und Pranayama machte; von Rohkost lebte; lang fastete und so Siddhis[1] bekam. Und insbesondere bekam er neue Waffen von Shiva, welche ihn unbesiegbar machten.

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9. Es kommt zum Krieg

Die große Schlacht zu KurukshetraDuryodhana war in der Zeit des Exils der Pandavas nicht untätig gewesen. Er hatte ein Terrorregime errichtet, in dem die Menschen unterdrückt wurden. Eine Diktatur, in der die Menschen nicht mehr ihre Meinungen frei äußern durften, wo Duryodhanas Günstlinge in den Hauptpositionen waren. Es gab ein paar Gerechte im Reich. Diese dachten, wenn Duryodhana jetzt 13 Jahre das Königreich regieren soll, dann ist es gut, dass er ein paar Leute hat, die gut und gerecht sind. Deshalb haben sie sich darauf eingelassen, ihm zu dienen. Sie hatten einen Eid auf ihn geschworen. Und jetzt waren sie gebunden durch diesen Eid. [1] Große Lehrer, wie Bhishma, Drohna und andere dienten jetzt auf der Seite von Duryodhana. Duryodhana lachte den Boten der fünf Pandavas aus und sagte: „Verschwindet wieder in euren Wald, da ist sowieso der beste Platz für Euch. Ich regiere das Königreich weiter.“

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