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12-16 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 12. Kapitel,  16. Vers: Resultate der Hingabe

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„Anapeksah sucir daksa udasino gata-vyathah sarvarambha-parityagi yo mad-bhaktah sam e priyah.“
„Wer frei ist von Wünschen, rein, klug, gleichmütig, frei von Leiden, und wer allen Unternehmungen und Absichten entsagt, wer so Mir ergeben ist, der ruht in Meiner Liebe.“

Krishna beschreibt hier die Resultate von Hingabe an Gott und er beschreibt auch, wie wir die Hingabe an Gott vertiefen können. Frei von Wünschen. Wünsche hast du. Es wäre unrealistisch, zu sagen, jemand hat gar keine Wünsche. Frei von Wünschen, könnte man auch sagen, frei von der Identifikation mit Wünschen. Man kann auch sagen, men supposes God disposes. Der Mensch schlägt vor und Gott entscheidet. Wünsche sind auch eine Weise, wie letztlich die Natur durch dich spricht. Und es gibt sattvige, rajasige und tamasige Wünsche. Sattvige Wünsche sind Wünsche, die dir weiterhelfen. Rajasige, sind die, die dein Ego stärken und dich in Unruhe führen. Tamasige Wünsche sind Wünsche, die ungesund sind und dich in die Trägheit führen. Entwickle mehr sattvige Wünsche. Dann sei aber nicht verhaftet. Bringe auch die sattvigen Wünsche dar und lasse los. Dann spürst du die Liebe Gottes. Und wenn du weißt, dass letztlich hinter allem die Liebe Gottes ist, dann bist du nicht verhaftet an Wünsche. Dann spielt es auch keine Rolle, ob deine Wünsche erfüllt werden oder nicht. Du weißt, hinter allem ist Gott.

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