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12-16 Kommentar Swami Sivananda

Er hat keine Abhängigkeit. Er ist dem Körper, den Sinnen, den Sinnesobjekten und ihren Wechselwirkungen gegenüber gleichgültig. Er besitzt innere und äußere Reinheit. Äußere Reinheit wird durch Wasser und Erde (Baden und Waschen) erlangt. Innere Reinheit wird erlangt durch das Ausrotten von Zu- und Abneigungen, Lust, Zorn, Eifersucht, usw. und durch die Pflege der TugendenFreundschaft (mit Gleichgestellten), Mitgefühl (mit Unterlegenen) und Zufriedenheit (gegenüber Höhergestellten).
Daksha: Rasch, flink und gewandt in allen Handlungen; erfahren. Er kann in Angelegenheiten, die spontane Aufmerksamkeit und rasches Handeln erfordern, richtig und spontan entscheiden.
Udasina: Wer sich (in einem Streitgespräch) nicht auf Seiten des Freundes oder dergleichen stellt; wer allem, was geschieht, gleichmütig gegenübersteht.
Gatavyathah: Wer ohne Schmerz ist. Wer auch nicht gekränkt ist, wenn ein schlechter Mensch ihn schlägt. Es gibt keine Handlung und kein Ereignis, das ihm Schmerz verursacht oder ihn berührt.
Sarvarambhaparityagi: Er hat die Gewohnheit, auf alle Handlungen zu verzichten, die Vergnügen dieser oder der nächsten Welt sichern sollen. Er hat jede ichbezogene, persönliche und geistige Initiative in allen geistigen oder körperlichen Handlungen aufgegeben. Sein Wille ist mit dem kosmischen Willen verschmolzen. Er gestattet dem göttlichen Willen, durch ihn zu arbeiten. Er hat weder Vorlieben noch persönliche Wünsche und ist daher flink, spontan und gewandt in allen Handlungen. Der göttliche Wille arbeitet auf dynamische Weise durch ihn. Dieser Gläubige ist Mein Selbst, und daher ist er Mir lieb.

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