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08-04 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 8. Kapitel, 4. Vers: Das Wissen um die Elemente

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Adhibhutam, das Wissen um die Elemente, gehört zu meiner vergänglichen Natur. Und Purusha, die Seele, ist Adhidaiva. Ich alleine bin Adhiyajna hier in diesem Körper, Oh Bester unter den Verkörperten.“

Krishna fährt fort, die Fragen von Arjuna aus den ersten beiden Versen der Bhagavad Gita zu behandeln. Adhibhuta, das Wissen um die Elemente, ist die vergängliche Natur Gottes. Was heißt, auch die äußere Natur ist eine Manifestation Gottes. Gott ist nicht nur irgendwo im Himmel, Gott ist nicht nur der Schöpfer aller Dinge, Gott ist nicht nur das Bewusstsein. Gott ist auch das Bewusstsein, Gott ist auch der Schöpfer, Gott ist auch die Tiefe der Seele, Gott ist auch die Intelligenz hinter allem. Aber Krishna sagt hier: „Ich habe auch eine vergängliche Natur und diese vergängliche Natur sind die Elemente.“ Mit anderen Worten: Wenn du den Himmel anschaust, kannst du Gott dort spüren. Wenn du die Bäume anschaust, kannst du Gott spüren. Wenn du atmest, kannst du Gott spüren. Jeder Atem ist wie Gottesdienst. Du nimmst Gottes Segen auf, wenn du einatmest, und wenn du ausatmest, gibst du Gott zurück. Du nimmst Sauerstoff dankbar auf und du gibst Kohlendioxid, die Nahrung für die Pflanzen, ab beim Ausatmen. Jeder Atemzug ist Gottesdienst. Alles, was du tust, ist Gottesdienst. Wo auch immer du bist, ist Gottesdienst. Daher, erkenne das Wissen um die Elemente als Wissen Gottes.

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