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04-29 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 4. Kapitel, 29. Vers: Den Geist unter Kontrolle bringen

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„Manche opfern den ausströmenden Atem im einströmenden und den einströmenden im ausströmenden, durch Beherrschung des aus- und einströmenden Atems, und gehen einzig allein in der Beherrschung des Atems auf.“

Hier nochmals ein Vers zu Pranayama. Pranayama ist ein einfacher Weg, den Geist unter Kontrolle zu bringen, zur Konzentration zu führen, um Verhaftungen zu lösen, um höhere Bewusstseinsebenen zu erfahren. Du kannst dir überlegen: „Welche Bezug habe ich zum Pranayama? Könnte ich vielleicht meine Pranayama-Praxis etwas steigern? Könnte ich vielleicht ein paar Runden mehr Wechselatmung üben oder überhaupt wieder mit der Wechselatmung beginnen?“ Oder, falls du schon sehr regelmäßig praktizierst, überlege: „Bin ich noch konzentriert dabei? Bin ich wirklich sehr bewusst dabei? Wenn ich Pranayama übe, bin ich mir wirklich Gottes bewusst? Oder konzentriere ich mich auf die Chakras? Bin ich mir bewusst, dass Pranayama eine spirituelle Praxis ist, zur Erfahrung Gottes?“ Oder auch am Tag, überlege dir: „Könnte ich zwischendurch ein paar kleine Pranayama-Übungen üben, mindestens zwischendurch ein paar bewusste Atemzüge nehmen?“ Thema des Tages, heute oder morgen, Pranayama, Praxis der Beherrschung des Pranas über Atemtechniken.

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