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04-24 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 4. Kapitel, 24. Vers: Hinter allem ist Gott

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„Brahmarpanam brahma havir brahmagnau brahmana hutam brahmaiva tena gantavyam brahma Karma samadhina“

Dieser Vers wird gerne vor dem Essen rezitiert.

Er spricht:

Brahman ist die Opfergabe. Brahman ist die geschmolzene Butter, der Brennstoff. Durch Brahman wird die Opfergabe in das Feuer Brahmans gegossen. Brahman wird wahrlich von dem erreicht werden, der alle Zeit Brahman im Handeln sieht.“

Dieser Vers erinnert daran, hinter allem ist Brahman. Wenn du isst, ist das Essen, was du isst, Brahman, eine Manifestation Gottes. Die Verdauungssäfte sind auch Brahman. Wenn du dein Essen zu dir nimmst und so das Essen als Gabe an Gott als Verdauungssäften gibst, dann ist der Prozess der Verdauung letztlich Brahman. Das Feuer Brahmans ist letztlich die Verdauung. Und wenn du in diesem ganzen Akt des Essens etwas Heiliges siehst, dann wirst du immer näher zu Samadhi kommen. Wenn du das nächste Mal isst, werde dir bewusst, das, was du isst, ist letztlich eine Gabe Gottes. Der Prozess des Essenaufnehmens, Kauens, ist eine Gabe Gottes. Das Verdauen ist letztlich ein Wunder Gottes. Und dass aus all dem dein Körper sich erhalten kann, ist ein riesengroßes Wunder. Erkenne, du gibst Gott in deinen göttlichen Leib hinein und so erhält Gott dein Leben.

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