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12-09 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 12. Kapitel,  9. Vers: Übe Yoga, dann wird das Undurchführbare durchführbar

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„Atha cittam samadhatum na saknosi mayi sthiram abhyasa-yogena tato mam iccaptum dhananjaya.“
Krishna spricht zu Arjuna:

„Wenn es dir nicht möglich ist, deinen Geist ständig auf mich zu richten, versuche, Mich durch den Yoga beständigen Übens zu erreichen, Oh Arjuna.“

Ab Kapitel zwölf, achter Vers, beschreibt Krishna so eine immer leichtere Form, wie man zu Gott gehen kann. Im achten Vers hat er gesagt: „Richte deinen Geist ständig auf Mich. Immer denke an Mich. Dann kommst du zu Mir.“ Im neunten Vers sagt er: „Wenn es dir nicht möglich ist, ständig den Geist auf Mich zu richten, dann übe Yoga beständig.“ Also, übe Asanas, übe Pranayama, übe Meditation, übe es täglich. Indem du täglich übst und diese Übung Gott darbringst, wirst du langsam den Geist transformieren. Wenn du heute oder morgen Asanas, Pranayama, Meditation übst, dann übe es mit besonderer Hingabe an Gott. Bringe diese Praktiken Gott dar und zu Anfang der Praktiken bitte Gott darum: „Bitte, bitte, bitte, zeige Dich mir. Lass mich Dich erfahren. Bitte, ich tue diese Praktiken so gut, wie ich kann. Ich habe meine Begrenzungen. Ich kann nur wenig tun. Ich tue es aber so gut, wie ich kann. Bitte, bitte, bitte, wirke durch die Praktiken, offenbare Dich mir.“ Und natürlich, ein weiterer Tipp, übe. Krishna sagt, beständiges Üben führt dazu, dass du Gott erreichst. Übe täglich. Wenn du in letzter Zeit deine Praktiken etwas vernachlässigt hast, übe sofort heute, übe dann auch morgen, übe jeden Tag. Und wenn du deine Praktiken in letzter Zeit etwas halbherziger gemacht hast, übe sie gerade heute oder gerade morgen mit besonderer Hingabe.

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