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11-35 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 11. Kapitel,  35. Vers: Arjuna wendet sich mit gefalteten Händen an Krishna

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„Sanjaya uvaca Etac chrutva vacanam kesavasya krtanjalir vepamanah kiriti namaskrtva bhuya evaha krsnam sa-gadgadam bhita-bhitah pranamya.“
Sanjaya, der Erzähler, sprach:
„Nachdem Arjuna diese Worte Shri Krishnas vernommen hatte, faltete er die Hände, zitternd, verneigte sich und wandte sich wieder an Krishna mit erstickter Stimme, unter Verbeugungen und von Furcht überwältigt.“

 

Arjuna macht jetzt genau das, was zu tun ist, wenn man eine hohe Erfahrung hat, wenn man z.B. eine überbewusste Erfahrung hatte und dann wieder zurückkommt und vielleicht zum Teil noch erschüttert ist von dem, was passiert ist. Manchmal haben Menschen Energieerweckungserfahrungen, Kundalinierweckungserfahrungen. Manchmal kommt eine Bewusstseinserweiterungserfahrung einfach so. Viele Menschen denken dann, sie müssen jetzt den Prozess verlangsamen, sie müssten sich erden, sie müssen irgendwo darüber sprechen, sie müssen damit was anstellen usw. Das mag auf einer Ebene auch durchaus gut sein. Aber das Wichtigste, wenn du eine höhere Erfahrung hattest, wenn du eine Energieerfahrung hattest, wenn du eine Erweckungserfahrung hattest, eine Gotteserfahrung oder einfach dein Körpergefühl transzendiert hast und irgendwo noch erschüttert bist von der Erfahrung, wende dich an Gott. Gebet ist das Wichtigste und das Machtvollste, was du machen kannst, um so die Erfahrung, die du gehabt hast, zu verstehen, zu integrieren und letztlich daraus zu leben.

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