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11-34 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 11. Kapitel,  34. Vers: Letztlich geschieht das, was Gott will

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„Dronam ca bhismam ca jayadratham ca karnam tathanyam api yodha-viran maya hatams tvam jahi ma vyathistha yuddhyasva jetasi rane sapatnan.“
Drona, Bishma, Jayadratha, Karna und andere mutige Krieger – sie sind schon von Mir überwunden worden; besiege sie; sei nicht aus Furcht verzweifelt; kämpfe, du wirst deine Feinde im Kampf besiegen.“

 

Bhagavad Gita ist ja ein Zwiegespräch zwischen Krishna, als Lehrer und Inkarnation Gottes, und Arjuna, dem Schüler. Und Arjuna hat die Frage, soll er kämpfen oder soll er nicht kämpfen. Krishna sagt: „Mache du dich zum Instrument. Ich habe schon alles gemacht. Du brauchst eigentlich gar nichts zu tun. Natürlich, tue das, was du tust, so gut, wie du kannst, aber auf einer anderen Warte wird genau das geschehen, was geschehen soll.“ Das können wir uns für den Tag vornehmen, das kannst du dir für heute vornehmen, das kannst du dir für die nächste Woche vornehmen. Bewusst zu sein: „Gott macht alles, ich mache nichts. Ich bin ein Instrument. Zwar muss ich alles tun, so gut, wie ich kann, aber ich weiß, letztlich geschieht das, was Gott will.“ Daher, wie Swami Sivananda sagt, halte deine selbstgeschaffenen Lasten gering. Bringe alles Gott dar. Fühle dich als Instrument. Sage jetzt: „Oh Gott, was auch immer ich getan habe die letzten Tage, Wochen, Monate, ich bringe es Dir dar. Was auch immer ich heute tun werde, morgen oder die nächste Woche oder die nächsten Wochen, ich bringe es Dir dar. Du wirkst durch mich. Bitte, lass mich das fühlen. Bitte, lass mich Vertrauen haben. Du willst, dass ich mich anstrenge und bemühe, aber ich weiß, bei aller Anstrengung, Du wirkst durch mich hindurch.“

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