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08-03 Kommentar Swami Sivananda

Brahman ist unvergänglich, unveränderlich, ewig, in sich selbst existent, aus sich selbst leuchtend, unwandelbar und alldurchdringend. Es ist die Quelle, die Wurzel und der Schoß von allem. In Ihm leben und bewegen sich alle manifesten Wesen, und in Ihm existieren sie. Daher ist Es Paramam, das Höchste und Akshara.

Sein Wesen, Svabhava, ist Adhyatmam. Das Vorhandensein Brahmans in jedem individuellen Körper als das innerste Selbst (Pratyagatma) heißt Adhyatmam. Yajñavalkya (ein großer Weiser aus upanishadischer Zeit) sagte: »Oh Gargi! Himmel und Erde stehen an ihrem Platz. Die Brahmanen nennen Dies (Brahman) Akshara (das Unvergängliche). Es ist weder rot noch weiß; Es ist nicht Schatten, nicht Dunkelheit, nicht Luft, nicht Äther, es ist ohne Verhaftung, ohne Geruch, ohne Augen, ohne Ohren, ohne Sprache, ohne Geist, ohne Licht, ohne Atem, ohne Mund oder Tor, ohne Maße, und Es gibt nichts in Ihm und nichts außerhalb von Ihm. Es verzehrt nichts und wird auch von niemandem verzehrt.« Akshara ist einzig das höchste Brahman.

Akshara meint hier nicht das heilige Wort Om, das Avyaktam (die nichtmanifeste Quelle von allem, was es in der Natur gibt). Es gibt Laya (die Auflösung) für Om. Auch die nicht manifeste Natur wird zerstört. Daher ist Brahman Akshara, das Unvergängliche, das Höchste Wesen.

Opfer: Alle tugendhaften Werke. Der Akt des Opferns, der darin besteht, den Göttern gekochten Reis, Kuchen, usw. darzubringen, und der das Entstehen und Weiterbestehen aller Wesen bedingt, heißt Karma. Die Opfergaben im Opfer nehmen eine subtile Form an und gelangen in den Bereich der Sonne. Durch die Sonne gibt es Regen, und es wachsen verschiedene Arten von Getreide, Gemüse und Früchten. Die Lebewesen (Bhutas) leben und entwickeln sich mit Hilfe von Reis und anderen Nahrungsmitteln.

Daher sind Yajñas die Ursache des Entstehens und Weiterbestehens aller Wesen.

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