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07-28 Kommentar Swami Sivananda

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Durch gute Taten wird das Herz langsam gereinigt; Sattva wächst; Rajas und Tamas werden langsam schwächer. Der Geist wird heiter und ruhig. Die kleine, sich selbst behauptende Persönlichkeit stirbt langsam. Man wächst spirituell. Die göttliche Flamme wird heller und heller. Man wird unpersönlich.

Sünde: Das Einssein mit der höchsten Seele zu vergessen, ist die größte Sünde. Unterschiede zu sehen ist Sünde. Den Körper für das Selbst zu halten, zu meinen, daß diese Welt real sei, ist Sünde. Selbstsucht ist Sünde. Unwissenheit ist Sünde.

Die Gelübde halten: Der Mensch, der seine Gelübde hält, hat den festen Entschluß gefaßt: »Ich muß das Selbst jetzt erkennen; ich werde kein Zoll von meinem Sitz weichen, solange ich nicht Selbstverwirklichung erlangt habe.« Er ist fest überzeugt: »Brahman ist die einzige Wirklichkeit. Die Welt ist unwirklich. Sie ist wie eine Luftspiegelung. Ich kann nur dann Unsterblichkeit und ewige Seligkeit erreichen, wenn ich das Selbst erkenne. Es liegt kein Hauch von Glück in den Sinnesobjekten.«

Daher sagt der Herr: »Die Menschen reinen Handelns verehren Mich und halten ihre Gelübde

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