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07-27 Kommentar Sukadev

Krishna sagt uns, warum wir in Maya der Verwirrung gefangen sind und nicht zur Verwirklichung kommen: Wir treffen viele Unterscheidungen, unser Geist ist voll von Gegensatzpaaren, wie z.B. „Den mag ich, den mag ich nicht. Das mag ich, das mag ich nicht. So bin ich, so bin ich nicht.“ Und je mehr wir Gegensatzpaare haben, umso weniger erkennen wir Gott.

Deshalb erwähnt Krishna in vielen Versen, dass wir Gleichmut gegenüber Hitze und Kälte, Vergnügen und Schmerz, Lob und Schmach empfinden sollen. Wir sollten im gleichen Geist der Liebe denen begegnen, die freundlich oder bösartig gesinnt sind, Familie oder Gegner, Bekannte, Freunde oder Unbekannte sind.

Diesen Gleichmut gegenüberallem ist etwas, was wir entwickeln können und sollen.

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