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04-22 Kommentar Sukadev

Krishna beschreibt wieder ein Paradox. Wir sollen handeln so gut, wie wir können. So, als ob es uns um die Ergebnisse ginge, aber sind dabei gleichzeitig gleichmütig in Erfolg und Misserfolg. Nur irgendwie zu handeln, wäre nicht geschickt. Wir müssen immer so gut handeln, wie wir können und es dann loslassen und Gott übergeben.

Es gibt die Analogie eines Bauers: Erst muss er sein Feld pflügen, dann säen und dann warten. Er weiß nicht, ob er am Ende etwas ernten kann. Es kann Hagel kommen und alles zerstört werden. (Ein nicht spiritueller Bauer wird sich dann natürlich ärgern, obwohl er nichts daran ändern kann.)

Auch unsere Aufgabe ist es zu säen, alles so gut zu tun, wie wir können in dem Bewusstsein, was nachher daraus wird ist nicht mehr in unseren Händen.

 

So ähnlich ist es auch, wenn wir ein Haus kaufen wollen. Wir bekunden unser grundsätzliches Interesse, geben ein Kaufangebot ab und warten, ob die Verkäufer sich melden.

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