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02-66 Kommentar Swami Sivananda

Der Mensch, der seinen Geist nicht in der Meditation zur Ruhe bringen kann, kann das Selbst nicht erkennen. Der Unstete kann nicht meditieren. Er kann auch keine intensive Hingabe zur Selbsterkenntnis haben und auch kein brennendes Verlangen nach Befreiung, Moksha. Wer nicht meditiert, kann keinen Frieden im Geist haben. Wie kann jemand glücklich sein, dessen Geist nicht friedvoll ist?

Der Wunsch, Trishna (die Sehnsucht nach Sinnesobjekten), ist der Feind des Friedens. Es kann kein Quäntchen, nicht einmal einen Hauch von Glück geben für jemanden, der sich nach den Sinnesobjekten sehnt. Der Geist wird stets ruhelos sein und nach den Dingen verlangen. Erst wenn diese Sehnsucht verlischt, genießt der Mensch Frieden. Erst dann kann er meditieren und im Selbst ruhen.

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