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02-41 Kommentar Swami Sivananda

Hier, auf diesem Weg zur Seligkeit, gibt es nur einen einzigen Gedanken, und dieser ist eindeutig; es herrscht feste Entschlossenheit. Dieser einzige Gedanke kommt aus der richtigen Quelle des Wissens. Der Yogaschüler sammelt alle zerstreuten Strahlen des Geistes. Er führt sie alle zusammen durch Unterscheidung, Leidenschaftslosigkeit und Konzentration. Er ist frei vom Wanken und Schwanken des Geistes.

Der Geist des weltlichen Menschen, der im Sumpf von Samsara steckt, ist nicht auf ein einziges Ziel gerichtet. In ihm sind unzählige Gedanken. Sein Geist ist immer unruhig und schwankend.

Wenn die Gedanken stillstehen, steht auch Samsara still. Der Geist bringt endlose Gedanken hervor, und so entsteht diese Welt. Gedanke, Name und Form sind untrennbar. Wenn die Gedanken beherrscht sind, ist auch der Geist beherrscht, und der Yogi ist befreit.

 

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