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18-04 Kommentar Sukadev

„Bester der Bharatas“ ist ein Beiname von Arjuna. Er stammt aus dem Herrschergeschlecht der Bharatas.

In der Bhagavad Gita wird vieles in die drei Kategorien von Sattwa, Rajas und Tamas eingeteilt:

Sattwa – rein, zum Glück führend, erhaben, Herzens öffnend, erweiternd.

Rajas – unruhig machend, gierig machend, Ego stärkend

Tamas – Illusion, Trägheit, Bequemlichkeit, Verblendung, Leid, Verwirrtheit.

Wie wir in den vorherigen Kapiteln schon gesehen haben, empfiehlt Krishna, Sattwa zu entwickeln, Tamas und Rajas zu reduzieren, aber selbst am Sattwa nicht zu hängen.

Wenn wir unser Sattwa erhöhen, erhöht das unser Glücksgefühl, unsere Weisheit, das Licht intuitiven Wissens. Ein sattwiger Lebensstil hilft der spirituellen Entwicklung und der Meditation. Aber selbst am Sattwa sollten wir nicht hängen. Erstens können wir nicht immer absolut sattwige Umstände erwarten. Zweitens müssen wir am Ende sogar die Identifikation mit Sattwa loslassen, um zum Höchsten zu kommen.

Man kann auf sattwige, rajasige oder tamasige Weise verzichten bzw. spirituelle Praktiken machen und das ist Thema der nächsten Verse.

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