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17-07 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 17. Kapitel 7. Vers: Verhaltensweisen, die auf die spirituelle Entwicklung einwirken

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„Aharas tv api sarvasya trividho bhavati priyah yajnas tapas tatha danam tesam bhedam imam srnu.“
„Auch die von jedem geschätzte Nahrung ist von dreierlei Art, wie auch das Opfer, die Askesen und die Almosen. Höre über die Unterschiede zwischen diesen.“

In den nächsten Versen beschreibt Krishna Nahrung, Opfer, Askese, Almosen. All das gehört zu einem spirituellen Leben dazu. Es ist gut, gesund zu essen. Es ist gut, Rituale auszuführen. Es ist gut, spirituelle Praktiken auszuführen. Und es ist gut, gute Werke zu tun. All das kann aber auf sattvige Weise gemacht werden, auf rajasige Weise und auf tamasige Weise. Ich werde darauf natürlich in den nächsten Kapiteln eingehen, zusammen mit den Versen der Bhagavad Gita. Du kannst jetzt selbst mal überlegen: Wie ist deine Ernährung? Ist sie momentan sattvig, rajasig oder tamasig? Welche Rituale machst du oder Bhakti Praktiken und wie machst du diese? Welche spirituellen Praktiken machst du und bist du zufrieden mit deinen spirituellen Praktiken? Und sind die vielleicht etwas sattvig, rajasig, tamasig? Welchen uneigennützigen Dienst tust du oder was gibst du der Gemeinschaft? Und mit welchem Geist machst du das? Überlege das, und indem du dir bewusst bist über deine Nahrung, die Rituale, die du machst, deine spirituellen Praktiken und das, was du für andere gibst und tust, kannst du dann bei den nächsten Malen tiefer verstehen, was Krishna sagt.

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