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16-12 Kommentar Swami Sivananda

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Sie ermorden Menschen und berauben sie ihres Reichtums, um Sinnesvergnügen zu haben. Sie häufen Reichtum an nur um die Sinne zu erfreuen, nicht aber um rechtschaffene Handlungen zu tun. Sie sind unbarmherzig. Sie sind sehr grausam. Sie werden von hundert Stricken der Erwartung gebunden. Sie hegen in ihrem Herzen eine Sehnsucht nach jeder Art von Sinnesobjekt.

Verschiedene Wünsche tauchen in ihrem Geist auf. Wenn ihre Wünsche nicht befriedigt werden, werden sie zornig. Sie erlangen Reichtum durch unrechte Mittel. Hoffnung und Erwartung binden einen Menschen an das Rad von Samsara. Daher wird die Hoffnung mit einem Strick oder Seil verglichen. Ihre Sehnsüchte finden kein Ende. Obwohl sie ungeheuren Reichtum besitzen, wird ihre Sehnsucht nicht gestillt. Sie vervielfacht sich täglich. Diese Menschen werden hoffnungslos zu Opfern der Gier.

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