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13-15 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 13. Kapitel 15. Vers: Spüre das Höchste in deinem Herzen

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„Bahir antas ca bhutanam acaram caram eva ca suksmatvat tad avijneyam dura-stham cantike ca tat.“
Krishna, der Lehrer, sagt:
„Außerhalb und innerhalb aller Wesen, der beweglichen und der unbeweglichen; wegen seiner Feinstofflichkeit nicht zu erkennen; und nahe und weit weg ist Das.“
Das, Tat, das Unendliche, das Ewige, ist auch außerhalb aller Wesen. Wir können zu dem Unendlichen, dem Ewigen Kontakt aufnehmen. Du kannst dich jetzt wenden an das Ewige. Du kannst dich mit Gebet dafür öffnen. Du kannst die Gegenwart spüren. Der Mensch hat die Fähigkeit, das Höchste zu spüren. Du kannst jetzt einen Moment nachspüren. Du kannst nach links, rechts, oben, unten, vorne, hinten spüren. Und gerade, wenn du in alle Richtungen spürst, fühlst du die göttliche Gegenwart um dich herum. Und du spürst sie auch innerhalb aller Wesen. Das Göttliche ist letztlich auch in dir, es ist zu spüren in deinem eigenen Herzen. Du kannst auch tief nach innen gehen, ganz tief in die Mitte des Brustkorbs. Dort spürst du eine Quelle von Liebe, von Freude. Du kannst auch selbst sagen: „Ja, ich möchte in mir diese Freude spüren.“ Es heißt, Satchidananda sind die Eigenschaften des Höchsten. Ananda, Wonne. Gehe zu dem Raum in deinem Herzen, der wirklich Freude ist. Erfahre es. Erfahre es jetzt. Und dann dehne deine Bewusstheit in alle Richtungen aus. Erfahre Gott überall. In alle Richtungen. Erfahre es jetzt.

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