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10-32 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 10. Kapitel, 32. Vers: Der Zauber Gottes

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Krishna spricht:
„Sarganam adir antas ca madhyam caivaham arjuna adhyatma-vidya vidyanam vadah pravadatam aham. Unter den Schöpfungen bin Ich der Beginn, die Mitte und auch das Ende, Oh Arjuna; unter den Wissenschaften bin Ich die Wissenschaft über das Selbst; und unter den Streitenden bin Ich die Logik.“
Krishna spricht: „Unter den Schöpfungen bin Ich der Beginn, die Mitte und das Ende.“ Wann immer etwas Neues beginnt, lasse den Zauber des Neuen auf dich wirken. Lasse diesen Zauber des Neuen dich zu Gott führen. Sei dankbar, wenn etwas Neues in dein Leben eintritt. Sei immer wieder offen: „Was könnte heute in mein Leben eintreten?“ „Unter den Schöpfungen bin Ich die Mitte.“ In der Mitte, zwischendurch ist es auch wichtig, Gott zu erkennen. Wenn etwas sich gerade gut entwickelt, sei dankbar, erkenne darin Gott. Und Gott ist auch das Ende. Alles, was in diesem Universum ist, ist nur beschränkt da. Und alles, was du hast, ist nicht wirklich dein Besitz, sondern es ist Leihgabe von beschränkter Dauer. Bist du bereit, Gott auch in dem zu erkennen, was nicht nur angenehm ist? Frage dich selbst, was dir vielleicht lieb und teuer ist. Nimm an, es würde dir genommen werden. Könntest du darin Gott erkennen? Wenn nicht, dann versuche das zu machen, lerne Verhaftungslosigkeit. Alles, was einen Anfang hat, hat ein Ende. Wenn du das erkennst, kannst du die Gegenwart genießen.

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