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10-24 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 10. Kapitel, 24. Vers: Gehe in deiner Vorstellung zu einem heiligen Ort

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„Purodhasam ca mukhyam mam viddhi partha brhaspatim senaninam aham skandah sarasam asmi sagarah. Wisse, Oh Arjuna, dass Ich unter den Familienpriestern von Königen das Oberhaupt, Brihaspati, bin; unter den Armeegenerälen bin Ich Skanda; unter den Gewässern bin Ich der Ozean.“
„Unter den Gewässern bin ich der Ozean.“ Für die meisten Menschen ruft die Sicht eines Meeres das Gefühl der Herzensöffnung hervor. Du kannst auch dir ein Meer vorstellen, z.B. vor der Meditation. Du kannst dir vorstellen, dass du z.B. die Dünen nach oben gehst, dass du langsam auf den Dünenkamm gehst, und dann auf dem Dünenkamm bist und über das weite Meer schaust. Und du kannst dir vorstellen, während du über das weite Meer schaust, dass du vielleicht sogar die Möwen hörst, dass du Wolken am Himmel siehst, dass die Sonne strahlt, dass eine sanfte Brise weht und vor dir ein Sandstrand ist. Du kannst dir vorstellen, dass dies ein heiliger Ort ist. Und du kannst dir vorstellen, dass du dich dort hinsetzt und meditierst. Du bist in der Lage, dich jederzeit an einen heiligen Ort zu begeben. Mindestens in deiner Vorstellung. Das ist gar nicht so schwer. Wann immer du dich aufladen musst, stelle dir vor, du gehst zu einem der heiligen Orte. Das kann ein Berg sein, wie Krishna in einem vorigen Vers gesagt hat, es kann das Meer sein, es kann ein Fluss sein oder wo auch immer es ist. Überlege dir, wo kannst du dir besonders vorstellen, Gott zu erfahren. Und dort kannst du in deiner Vorstellung z.B. vor der Meditation hingehen oder wann immer du einen Rückzug und neue Kraft brauchst.

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