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10-23 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 10. Kapitel, 23. Vers: Gott ist leicht erfahrbar in der Wohltätigkeit

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Krishna, der Lehrer, Inkarnation Gottes, Manifestation Gottes, spricht zu Arjuna, dem Schüler:
„Rudranam Sankaras Casmi Vitteso yaksa-Raksasam Vasunam Pavakas Cami Meruh Sikharinam aham. Unter den Rudras bin Ich Shankara; unter den Yakshas und Rakshasas bin Ich der Kubera, der Herr des Reichtums; unter den Vasus bin Ich Pavaka, das Feuer; unter den sieben Bergen bin Ich Meru.“

„Unter den Rudras bin Ich Shankara“. Shankara heißt wörtlich „der Wohltäter“. Das heißt, unter den verschiedenen Manifestationen Gottes ist Gott besonders erfahrbar als der Wohltäter. Wann immer dir jemand etwas Gutes tut, zeige auch Dankbarkeit. Siehe im Inneren von jedem Menschen einen Shankara, denn Krishna hat ja vorher gesagt, Gott ist in den Herzen aller Wesen. In jedem Menschen ist ein Wohltäter. Es heißt, wie du in den Wald rufst, so schallt es heraus. Wenn du in einem Menschen das Gute siehst, dann wird das Gute auch langfristig herauskommen. Manchmal kommt auch anderes heraus, aber du kannst deine Aufmerksamkeit mehr auf das Gute richten und du kannst tief im Inneren der Überzeugung sein, im Inneren ist in jedem Menschen ein Wohltäter.

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