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10-19 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 10. Kapitel, 19. Vers: Beschreibung der Herrlichkeit Gottes

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Krishna sprach:

„Sehr gut! Ich werde dir jetzt die bedeutendsten Meiner göttlichen Herrlichkeiten darlegen, Oh Arjuna. Ihrer Beschreibung im Einzelnen ist kein Ende gesetzt.“

Arjuna wollte im vorigen Vers wissen, wie er Gott erkennen kann. Krishna hat gesagt, Gott ist überall, Gott ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend, im Innern aller Wesen wohnt er. Aber Arjuna will wissen: „Wie kann ich praktisch erkennen?“ Und Krishna wird in den folgenden Versen den so genannten Vibhuti Yoga darlegen. Das heißt, da wird Krishna sagen: „Wenn du etwas besonders Schönes siehst, dann sieh es als Gott an.“ Es gibt auch die Aussage: Satyam Shivam Sundaram. Gott ist das Wahre, Gott ist das Schöne, Gott ist das Gute. Wann immer du etwas Gutes siehst, lass es dich an Gott erinnern. Wann immer du etwas Schönes siehst, lass es dich an Gott erinnern. Du kannst dir heute oder morgen überlegen: „Was steht für mich für Gott? Was ist Gott? Was erinnert mich an Gott?“ Vielleicht ist es ein Vogelzwitschern. Vielleicht ist es der Anblick eines Kindes. Vielleicht ist es das Lachen von einem Menschen. Vielleicht ist es ein Baum, vielleicht ist es der blaue Himmel oder Wolken. Überlege dir: „Wann ist für mich Gott erkennbar, erfahrbar, spürbar?“

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