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10-10 Kommentar Swami Sivananda

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Die Gläubigen, die sich dem Herrn geweiht haben, stets in Harmonie sind und in sich selbst ruhen, die immer voll Hingebung sind und Ihn mit intensiver Liebe verehren (nicht um selbstsüchtiger Absichten willen), erhalten die göttliche Gnade. Der Herr gibt ihnen Weisheit, den Yoga der Unterscheidungskraft, das Verstehen, das sie zur Erkenntnis des Selbst bringt. Der Herr schenkt diesen Gläubigen, die ihre Gedanken allein auf Ihn richten, »Frömmmigkeit der richtigen Erkenntnis« (Buddhi Yoga), wodurch sie Sein Wesen erkennen. Sie erkennen durch das intuitive Auge in tiefer Meditation den höchsten Herrn, das Eine in allem, das Selbst von allem als ihr eigenes Selbst, das ohne jede Begrenzung ist. Buddhi meint hier das innere Auge der Intuition, das die herrliche Erfahrung der Einheit gewährt. Buddhi Yoga ist Jñana Yoga. (Vgl.IV.39; XII.6 und 7)

Warum teilt der Herr diesen Yoga der Erkenntnis denen mit, die an ihn glauben? Welche Hindernisse beseitigt Buddhi Yoga auf dem Weg des Gläubigen, des Strebenden? Das beantwortet der Herr im folgenden Vers.

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