ananyāḥ – ohne etwas anderes (im Sinn zu haben)
cintayantaḥ – indem sie (an mich) denken
mām – mich
ye – diejenigen
janāḥ – Menschen
paryupāsate – die verehren
teṣām – denen
nitya-abhiyuktānām – die (in mich) stets (nitya) versunken (abhiyukta) sind
yoga-kṣemam – Wohlfahrt, d.h. Erwerb (yoga) und Erhaltung (kṣema) von Besitz bzw. lebensnotwendiger Dinge
vahāmi – verschaffe
aham – ich