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07-09 Kommentar Sukadev

„Ich bin der liebliche Duft der Erde.“ Im Winter riecht man den lieblichen Duft der Erde weniger, im Frühjahr wieder mehr. Da kann man alle möglichen Gerüche wahrnehmen. Gerade hier in Bad Meinberg gibt es sehr viele verschiedene Düfte, auch weil es eine Kurstadt ist und weil bewusst Blumen, Sträucher und Hecken angepflanzt wurden mit verschiedenen Düften. Jeder Wald riecht anders, auch das kann uns an Gott erinnern.

„Ich bin das Leuchten im Feuer.“ Wir zünden Öllampen und Kerzen an und bringen mit dem Arati Licht zu allen Wesen. Kaminfeuer und Lagerfeuer können uns auch an Gott erinnern.

„Ich bin das Leben in allen Wesen.“ Leben an sich ist etwas ganz Besonderes.

„Ich bin die Kasteiung im Asketen.“ Manche Menschen haben eine ganz außergewöhnliche Willenskraft. Ihnen gelingt es, ganz bestimmte Kasteiungen zu machen, wie z.B. eine Woche zu fasten, auf dem Boden zu schlafen, nur kalt sich zu duschen, im Winter auf warmes Wasser gänzlich zu verzichten oder andere Formen von Kasteiung. Sie sind bereit, jede Form von Arbeit auf sich zu nehmen, unabhängig davon, ob sie sie mögen oder nicht. Sie fragen nicht einmal: „Mag ich das oder nicht?“ Sie tun einfach, was zu tun ist, üben also dieses Tapas. Das alles ist Tapas. Diese Willenskraft verdient unsere Bewunderung. Und Bewunderung verhilft zur Wahrnehmung Gottes.

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