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06-41 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 6. Kapitel,  41. Vers: Wiedergeburt

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„Nachdem er die Welt der Rechtschaffenen erlangt und sich dort eine Ewigkeit lang aufgehalten hat, wird der, der vom Yoga abgekommen ist, in einem reinen und wohlhabenden Haus wiedergeboren werden.“

Also, wenn du in diesem Leben nicht die Verwirklichung erreichst, vielleicht sogar gegen Ende des Lebens vom Weg abkommst, heißt das nicht, dass du alles verlierst, sondern wenn du eine längere Zeit Yoga geübt hast, behältst du die spirituellen Verdienste dort, du behältst diese spirituelle Schwingung. Es wird dir leicht fallen, am Ende des Lebens, an Gott zu denken. So wirst du auch nach dem physischen Tod in die höheren Welten kommen. Und dann kommst du zurück in einem reinen und wohlhabenden Haus. Wenn ich das so lese, kriege ich leichtes Bauchgrimmen, denn natürlich soll das jetzt nicht heißen, dass du dann ins Haus von Milliardären kommst. Darum geht es nicht. „Rein“ kann heißen, dass du in einem Haus bist mit spirituellem Reichtum, also Menschen, die selbst spirituell praktizieren, Menschen, die voller Liebe sind, Menschen, die voller Segen sind, wie Glücksgefühl und Akzeptanz. Wenn du eine ganze Weile in diesem Leben anderen Gutes getan hast, wenn du in einem Leben viele spirituelle Praktiken gemacht hast, dann wird es dir im nächsten Leben leichter fallen, damit zu beginnen. Du wirst das bekommen, was du brauchst, um schneller auf dem Weg voranzukommen.

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