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04-27 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 4. Kapitel, 27. Vers: Feuer des Yoga

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„Andere wieder opfern alle Funktionen der Sinne und die des Atems dem Feuer des Yoga der Selbstbeherrschung, das durch Erkenntnis entfacht wurde.“

Hier spricht Krishna über Pranayama. Er spricht auch über anderes, aber auch über Pranayama. Pranayama ist auch eine Form der spirituellen Praxis. Pranayama ist auch ein Feuer des Yoga der Selbstbeherrschung. Pranayama kann kombiniert werden mit Erkenntnis. Wenn du heute Pranayama übst oder auch morgen, nimm dir vor, das mit großer Bewusstheit zu tun. Werde dir bewusst – nicht nur beim Pranayama – welches Wunder der Atem ist, welches Wunder das Leben ist, wie großartig es ist, dass du ein- und ausatmen kannst. Verlangsame auch mal die Atmung, vielleicht sogar jetzt, während ich spreche. Werde dir bewusst, der Einatem ist ein göttlicher Segen, der Ausatem ist ein göttlicher Segen. Wenn du einatmest, strömt göttlicher Segen in dich hinein. Wenn du ausatmest, willst du diesen göttlichen Segen als Kraft der Liebe und des Lichtes durch dich hindurch wirken lassen. Nimm so den Atem gerade heute als eine Möglichkeit, dich an Gott zu erinnern.

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