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02-67 Kommentar 2 von Sukadev

Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 67. Vers: Kein Glück ohne Frieden

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„Der Geist, der den Spuren der wandernden Sinne folgt, trägt seine Unterscheidungsfähigkeit fort, so wie der Wind ein Boot am Wasser fort trägt.“

Die Sinne wandern, verschiedene Vorstellungen kommen. Du musst aufpassen, dass du dich nicht mitreißen lässt von Modegedanken, von Modeströmungen, von den Argumenten von anderen, von deinen Selbstzweifeln. Es ist wichtig, dass du mal dich richtig entschieden hast, dass du Dinge mal tief durchdacht hast, dass du die Prioritäten in deinem Leben festsetzt. Wenn du dann die Prioritäten in deinem Leben festgesetzt hast, wenn du weißt, wofür du dich engagieren willst, dann lasse dich nicht so schnell beirren, wenn Dinge sich ändern, wenn dein Geist unterschiedliche Gedanken hat. Du musst natürlich auch flexibel sein, dich anpassen an Situationen. Aber flexibel zu reagieren und Kreativität zu nutzen, heißt nicht, beliebig einfach dem zu folgen, was dir in den Geist hineinkommt. Es heißt, dir der tiefen Werte bewusst zu werden, deines Zieles bewusst zu werden, darauf deine Ideen und deine Kreativität auszurichten und das, was geschieht, als Mittel zu sehen, um den höchsten Sinn deines Lebens zu verwirklichen.

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