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01-33 Kommentar Sukadev

Arjuna sagt in diesen Versen, dass sie eigentlich nur in den Krieg ziehen wollten, um wieder Recht und Ordnung herzustellen. Um Menschen zu helfen, wieder ein freudevolles Leben führen zu können, damit die Armut, die Hungersnöte und die Tyrannei wieder aufhören können.

Die gleichen Menschen, für die die Gerechtigkeit durch Kampf wieder hergestellt werden soll, stehen sich jetzt in den Armeen gegenüber und werden sich gegenseitig umbringen. Arjuna sagt auch: „Ich wünsche nicht den Sieg, ich wünsche nicht das Königreich und nicht die Freuden.“ Es ist ihm letztlich klar, er will nicht kämpfen, um irgendetwas für sich zu bekommen. Er war ja eigentlich in der Zeit des Exils ganz zufrieden und glücklich. Er will kein Königreich haben und überlegt sich: Warum sollen wir das dann überhaupt machen?

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