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14-18 Kommentar Swami Sivananda

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Wer in Sattva ist, wird zum Herrn des Himmels, nachdem er den physischen Körper aufgegeben hat. Die Rajasigen werden auf dieser Erde als Menschen wiedergeboren. Die Tamasigen gehen nach unten, d.h. sie werden im Schoß von Rindern oder Tieren wiedergeboren. Sie werden vielleicht auch in den untersten Stufen des Menschseins geboren. Die untersten Stufen der Menschen sind bloß Rohlinge, obwohl sie von menschlicher Gestalt sind. Ihre Handlungen sind brutal. Daher brauchen sie keine tierische Inkarnation anzunehmen.

Der Mensch identifiziert sich mit der Natur aufgrund der Kraft von Unwissenheit oder illusorischen Wissens und verhaftet sich an die Eigenschaften der Natur. Das ist die Ursache seiner Geburt im Schoß hoher oder niedriger Geschöpfe. Er fühlt: »Ich bin glücklich, traurig, enttäuscht.« durch die Verhaftung an die Gunas.

Das Wesen der Gunas, ihre Wirkungsweise, wie sie einen Menschen an Samsara binden, die Wirkung jeder Guna, wenn sie vorherrschend ist, und die Ebene, die ein Mensch erreicht, wenn er unter dem Einfluß einer bestimmten Guna ist, wurden in den vorhergehenden Versen beschrieben. Nun beschreibt der Herr im folgenden Vers, daß die Befreiung kommt, wenn man Den erkennt, Der sich über den drei Gunas befindet.

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