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06-34 Kommentar Swami Sivananda

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Der Geist ändert ständig seine Objekte und ist daher immer ruhelos. Krishna kommt von Krish, was bedeutet ›abkratzen‹. Er kratzt alle Sünden, das Böse und die Ursachen des Bösen aus den Herzen seiner Gläubigen weg. Daher heißt er Krishna.

Der Geist ist nicht nur ruhelos sondern auch ungestüm, unüberlegt, stark und starrköpfig. Er schafft heftige Erregung im Körper und in den Sinnen. Der Geist wird von den Objekten in alle Richtungen gezerrt. Er arbeitet immer in Verbindung mit den fünf Sinnen. Er wird von ihnen zu den fünf Arten von Objekten weggezogen. Daher ist er immer ruhelos. Er genießt diese fünf Arten von Sinnesobjekten mit Hilfe der Sinne und des Körpers. Daher unterwirft er sie äußeren Einflüssen. Es ist noch schwieriger, ihn zu kontrollieren als den Wind. Der Geist ist aus Vayutanmatra (dem Grundelement des Windes) entstanden. Aus diesem Grund ist er genauso ruhelos wie der Wind.

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