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05-05 Kommentar Swami Sivananda

Wer der Welt entsagt hat und den Weg von Jñana Yoga oder Vedanta beschreitet, ist ein Sankhya. Durch Shravana (das Hören der Shrutis, der vedantischen Texte), Manana (Reflexion über das Gehörte), Nididhyasana (ständige tiefe Meditation) gelangt er direkt zu Moksha oder Kaivalya.

Karma Yogis, die selbstlos dienen, ihre Pflicht erfüllen, ohne auf die Früchte zu hoffen, und die ihre Handlungen dem Herrn opfern, gelangen auf indirektem Weg zu demselben Zustand wie die Sankhyas, da sie ihr Herz reinigen und Entsagung üben und dadurch, daß daraufhin Selbsterkenntnis aufdämmert.

Der Mensch, der erkennt, daß Sankhya und Yoga eins sind, da sie zum selben Ergebnis führen, erkennt richtig. (Vgl.XIII.24,25; V.2)

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