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03-03 Kommentar Swami Sivananda

Shri Krishna hat den Weg des Wissens der Sankhyas (Jñana Yoga) im 2. Kapitel beschrieben, in den Versen 11 bis 38; den Weg des Handelns (Karma Yoga) von 40 bis 53.

Pura Prokta kann auch bedeuten »Am Anfang der Schöpfung gab Ich der Welt den doppelten Weg.«
Wer über die vier Mittel verfügt und einen scharfen, subtilen Intellekt und klaren Verstand besitzt, eignet sich für Jñana Yoga. Wer Neigung und Anlage zum Handeln hat, eignet sich für Karma Yoga. (Die vier Mittel sind Unterscheidungsfähigkeit, Gelassenheit, die sechs Tugenden und der Wunsch nach Befreiung. Die sechs Tugenden sind: Kontrolle des Geistes, Kontrolle der Sinne, Beständigkeit (Ausdauer), Abwenden von den Dingen der Welt, Glaube und Seelenruhe.)

Ein Mensch kann nicht beide Yogas gleichzeitig praktizieren. Karma Yoga ist ein Mittel zum Zweck. Er reinigt das Herz und bereitet den Aspiranten für die Aufnahme von Wissen vor. Der Karma Yogi kann mit Jñana Yoga beginnen, sobald sein Herz gereinigt ist. Jñana Yoga bringt den Aspiranten ohne jede mittelbare Hilfe direkt zum Ziel. (Vgl.V.5)

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