{"id":2357,"date":"2016-11-16T00:00:00","date_gmt":"2016-11-15T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/viveka-chudamani\/21-vairagya-ist-leidenschaftslosigkeit-wunschlosigkeit-und-verhaftungslosigkeit-es-ist\/"},"modified":"2017-09-23T13:30:51","modified_gmt":"2017-09-23T11:30:51","slug":"vers21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/viveka-chudamani\/vers21\/","title":{"rendered":"Viveka Chudamani &#8211; Vers 21"},"content":{"rendered":"<h3>Deutsche \u00dcbersetzung:<\/h3>\n<p>21. Vairagya ist Leidenschaftslosigkeit, Wunschlosigkeit und Verhaftungslosigkeit. Es ist das Aufgeben des Verlangens gegen\u00fcber Sinnesobjekten, die durch Sehen und H\u00f6ren entstanden sind. Sich von der Genusswelt(bhoga) des Unbest\u00e4ndigen\/ Verg\u00e4nglichen (anitya) zu l\u00f6sen und zum Brahman zu streben.<\/p>\n<h3>Sanskrit Text:<\/h3>\n<p>tad vair\u0101gya\u1e43 jih\u0101s\u0101 y\u0101 dar\u015bana-\u015brava\u1e47\u0101dibhi\u1e25 |<br \/>\ndeh\u0101di-brahma-paryante hy anitye bhoga-vastuni || 21 ||<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1.5em;\">\u0924\u0926\u094d\u0935\u0948\u0930\u093e\u0917\u094d\u092f\u0902 \u091c\u093f\u0939\u093e\u0938\u093e \u092f\u093e \u0926\u0930\u094d\u0936\u0928\u0936\u094d\u0930\u0935\u0923\u093e\u0926\u093f\u092d\u093f\u0903 |<br \/>\n\u0926\u0947\u0939\u093e\u0926\u093f\u092c\u094d\u0930\u0939\u094d\u092e\u092a\u0930\u094d\u092f\u0928\u094d\u0924\u0947 \u0939\u094d\u092f\u0928\u093f\u0924\u094d\u092f\u0947 \u092d\u094b\u0917\u0935\u0938\u094d\u0924\u0941\u0928\u093f || \u0968\u0967 ||<\/span><\/p>\n<p>tad vairagyam jihasa ya darshana-shravanadibhih |<br \/>\ndehadi-brahma-paryante hy anitye bhoga-vastuni || 21 ||<\/p>\n<h3>Wort-f\u00fcr-Wort-\u00dcbersetzung:<\/h3>\n<ul>\n<li>tad : das (<a title=\"Tad\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tad\">Tad<\/a>)<\/li>\n<li>vair\u0101gyam : (ist)\u00a0Gleichg\u00fcltigkeit (&#8222;Leidenschaftslosigkeit&#8220;, <a title=\"Vairagya\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vairagya\">Vairagya<\/a>)<\/li>\n<li>jih\u0101s\u0101 : das Verlangen (ist), aufzugeben (<a title=\"Jihasa\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Jihasa\">Jihasa<\/a>)<\/li>\n<li>y\u0101 : was (<a title=\"Yad\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Yad\">Yad<\/a>)<\/li>\n<li>dar\u015bana-\u015brava\u1e47\u0101dibhi\u1e25 : mit (den Sinnen wie) Sehen (<a title=\"Darshana\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Darshana\">Darshana<\/a>), H\u00f6ren (<a title=\"Shravana\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Shravana\">Shravana<\/a>) usw. (<a title=\"Adi\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Adi\">Adi<\/a>)<\/li>\n<li>deh\u0101di-brahma-paryante : beginnend (<a title=\"Adi\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Adi\">Adi<\/a>) beim K\u00f6rper (<a title=\"Deha\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Deha\">Deha<\/a>) und endend (<a title=\"Paryanta\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Paryanta\">Paryanta<\/a>) beim (Sch\u00f6pfergott) <a title=\"Brahma\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Brahma\">Brahma<\/a><\/li>\n<li>hi : gewiss, wahrlich (<a title=\"Hi\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hi\">Hi<\/a>)<\/li>\n<li>anitye : in Bezug auf verg\u00e4ngliche (<a title=\"Anitya\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Anitya\">Anitya<\/a>)<\/li>\n<li>bhoga-vastuni : Objekte (<a title=\"Vastu\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vastu\">Vastu<\/a>) der Erfahrung (<a title=\"Bhoga\" href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Bhoga\">Bhoga<\/a>) \u00a0\u00a0\u00a0 || 21 ||<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"responsive-tabs\">\n<h2 class=\"tabtitle\">Kommentar<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<p><a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vairagya\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vairagya<\/a> ist die zweite der gro\u00dfen Eigenschaften, die ein Sch\u00fcler kultivieren sollte, um die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gottverwirklichung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gottverwirklichung<\/a>, die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Erleuchtung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erleuchtung<\/a> zu erreichen, wahres <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wissen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wissen<\/a> zu bekommen.<br \/>\nVairagya stammt von dem Wort \u201e<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Raga\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">raga<\/a>\u201c, welches w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt \u201em\u00f6gen, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wunsch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wunsch<\/a>, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verhaftung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verhaftung<\/a>\u201c. Vairagya hei\u00dft dagegen \u201eAbwesenheit von Wunsch, Verhaftung und Gier\u201c und ist der Zustand, in dem \u201eRaga\u201c abwesend ist &#8211; die Abwesenheit von W\u00fcnschen, Gier, Verhaftung.<\/p>\n<p>Vairagya kann auch \u00fcbersetzt werden als \u201eGleichg\u00fcltigkeit\u201c. Die Gleichg\u00fcltigkeit wird hier positiv verstanden und bedeutet nicht, dass man keinen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Enthusiasmus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Enthusiasmus<\/a> hat, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gutes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gutes<\/a> zu bewirken.<br \/>\nAber zum Beispiel ist es nicht wichtig, ob man gutes oder weniger schmeckendes Essen bekommt, ob die Leute freundlich oder unfreundlich sind, ob Menschen mit einem zusammen wirken wollen oder nicht.<br \/>\nVairagya kann auch als \u201e<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Leidenschaftslosigkeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leidenschaftslosigkeit<\/a>\u201c interpretiert werden. Allerdings mag ich diesen Ausdruck nicht gerne, da man auch Vairagya haben kann und trotzdem voller Enthusiasmus und Begeisterung &#8211; voller Leidenschaft &#8211; sein. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Leidenschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leidenschaft<\/a> hei\u00dft auch die Bereitschaft, f\u00fcr ein Ideal zu leiden. In diesem Sinne ist Leidenschaft etwas Gutes. Aber nat\u00fcrlich gibt es auch die Leidenschaft, die davon abh\u00e4ngig ist, dass man etwas \u00c4u\u00dferes oder von einem Menschen etwas Konkretes bekommt. Diese Form der Leidenschaft ist nicht dem spirituellen Fortschritt f\u00f6rderlich.<\/p>\n<p>Vairagya kann auch \u00fcbersetzt werden als \u201eWunschlosigkeit, Verhaftungslosigkeit, Abwesenheit von Gier\u201c. Insbesondere hei\u00dft \u201ejih\u0101s\u0101\u201c \u00fcbersetzt \u201edas Verlangen aufzugeben\u201c. Es geht darum, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verlangen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verlangen<\/a> aufzugeben. Vairagya ist &#8211; das Aufgeben des Verlangens.<\/p>\n<p>Was soll man aufgeben? \u2013 \u201edar\u015bana\u015brava\u1e47\u0101dibhi\u1e25\u201c, alles das, was \u00fcber die Sinne kommt, wie sehen, h\u00f6ren und so weiter.<br \/>\n\u201eDar\u015bana\u201c hei\u00dft in diesem Fall \u00fcbersetzt \u201ealles, was man sehen kann\u201c, \u201e\u015brava\u1e47\u0101\u201c \u201ealles, was man h\u00f6ren kann\u201c und \u201eadi\u201c steht f\u00fcr \u201ealles andere auch\u201c.<\/p>\n<p>Wir wollen insbesondere das, was die Sinne betrifft und durch die sinnliche Wahrnehmung kommt, aufgeben. Zum Beispiel wollen wir das Verlangen nach sch\u00f6ner Kleidung oder einer sch\u00f6nen Wohnung, das, was wir sehen k\u00f6nnen, das Verlangen nach einem sch\u00f6nen L\u00e4cheln und sch\u00f6ner Aufmerksamkeit, aufgeben &#8211; aber auch alles was wir h\u00f6ren k\u00f6nnen, den Wunsch nach Lob, nach Anerkennung, und dass freundlich \u00fcber einen, zu einem gesprochen wird.<br \/>\nNat\u00fcrlich wollen wir auch den Wunsch nach besonders gutem Essen, etwas besonders Gutes zu riechen, aufgeben &#8211; oder eine besonders freundliche Ber\u00fchrung durch andere Menschen oder einen konkreten anderen Menschen.<br \/>\nDen Wunsch nach allem Genannten gilt es aufzugeben. Shankaracharya sagt nicht, dass das wir alles <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vergn\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vergn\u00fcgen<\/a> aufgeben sollen. In diesem Vers sagt er nur das Verlangen.<\/p>\n<p>Wenn jemand freundlich zu Dir ist, wenn du gutes Essen hast, wenn Du von deinem Partner liebevoll umarmt wirst, wenn Du irgendetwas Sch\u00f6nes siehst, genie\u00dfe es.<br \/>\nAber beobachte, ob es Genuss oder eher Verhaftung war &#8211; wenn Du es zum Beispiel nicht hast.<br \/>\nWenn es beispielsweise das Abendessen anders als erwartet nicht gut schmeckt, dann gilt es, das loszulassen. Oder wenn jemand nicht freundlich zu Dir gesprochen hat und Du deshalb entt\u00e4uscht bist, ist dies \u201eRaga\u201c \u2013 Verhaftung.<\/p>\n<p>Gib all das auf. Wann immer jemand nicht so freundlich zu Dir spricht, bedanke Dich innerlich bei ihm, da er Dir zu Vairagya verhilft. Wann immer das Essen zu salzig ist oder nicht gut schmeckt, bedanke Dich daf\u00fcr, es hilft Dir zu Vairagya.<br \/>\nWann immer etwas nicht so ausgeht, wie Du es gerne h\u00e4ttest, danke daf\u00fcr und nehme es als Gelegenheit zu Vairagya.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-anfaenger\/yoga-wissen\/yoga-tradition\/swami-vishnu-devananda\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Swami Vishnu-devananda<\/a> sagte einmal: \u201e<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Yogi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yogis<\/a> k\u00f6nnen sich immer freuen! Zum einen kann man sich freuen, wenn die Dinge so ausgehen, wie man sie gerne h\u00e4tte. Aber angenommen die Dinge gehen nicht so aus, wie man es gerne h\u00e4tte, freut man sich trotzdem f\u00fcr die Lektion in Vairagya.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcberwinde \u201eRaga\u201c, alle Verhaftungen, den Wunsch nach Sinnesvergn\u00fcgen.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">Audio<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7613\"><a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/VC021-Kultiviere-Verhaftungslosigkeit-Viveka-Chudamani-21-Vers.mp3\" title=\"Play\" onclick=\"return powerpress_embed_html5a('7613','https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/VC021-Kultiviere-Verhaftungslosigkeit-Viveka-Chudamani-21-Vers.mp3');\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/viveka-chudamani\/wp-content\/plugins\/powerpress\/play_audio.png\" title=\"Play\" alt=\"Play\" style=\"border:0;\" width=\"23px\" height=\"24px\" \/><\/a><\/div>\n<p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\" style=\"margin-bottom: 1px !important;\">Podcast: <a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/VC021-Kultiviere-Verhaftungslosigkeit-Viveka-Chudamani-21-Vers.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/viveka-chudamani\/?powerpress_pinw=2357-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/VC021-Kultiviere-Verhaftungslosigkeit-Viveka-Chudamani-21-Vers.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"VC021-Kultiviere-Verhaftungslosigkeit-Viveka-Chudamani-21-Vers.mp3\">Download<\/a><\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">Video<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<div class=\"embed-privacy-container is-disabled embed-youtube\" data-embed-id=\"oembed_4a8ca6da4232c0979c994da4a3e5674c\" data-embed-provider=\"youtube\" style=\"background-image: url(https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/viveka-chudamani\/wp-content\/uploads\/embed-privacy\/thumbnails\/youtube-dHyFEGGgfWE-maxresdefault.jpg?ver=1.12.3); aspect-ratio: 660\/371;\">\t\t\t\t\t\t<button type=\"button\" class=\"embed-privacy-enable screen-reader-text\">\u201eVC021 Kultiviere Verhaftungslosigkeit &#8211; Viveka Chudamani 21.Vers\u201c von YouTube anzeigen<\/button>\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<div class=\"embed-privacy-overlay\">\n<div class=\"embed-privacy-inner\">\n<div class=\"embed-privacy-logo\" style=\"background-image: url(https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/viveka-chudamani\/wp-content\/plugins\/embed-privacy\/assets\/images\/embed-youtube.png?ver=1.12.3);\"><\/div>\n<p>\t\tHier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.\t\t\t\t\t<br \/>\t\t\t\t\tErfahre mehr in der <a href=\"https:\/\/policies.google.com\/privacy?hl=de\" target=\"_blank\">Datenschutzerkl\u00e4rung von YouTube<\/a>.\t\t<\/p>\n<p class=\"embed-privacy-input-wrapper\">\t\t\t<input id=\"embed-privacy-store-youtube-4a8ca6da4232c0979c994da4a3e5674c\" type=\"checkbox\" value=\"1\" class=\"embed-privacy-input\" data-embed-provider=\"youtube\">\t\t\t<label for=\"embed-privacy-store-youtube-4a8ca6da4232c0979c994da4a3e5674c\" class=\"embed-privacy-label\" data-embed-provider=\"youtube\">\t\t\t\tInhalt von YouTube immer anzeigen\t\t\t<\/label>\t\t<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"embed-privacy-footer\"><span class=\"embed-privacy-url\"><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dHyFEGGgfWE\">\u201eVC021 Kultiviere Verhaftungslosigkeit &#8211; Viveka Chudamani 21.Vers\u201c direkt \u00f6ffnen<\/a><\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"embed-privacy-content\">\t\t\t\t<script>var _oembed_4a8ca6da4232c0979c994da4a3e5674c = '{\\\"embed\\\":\\\"&lt;iframe hcb-fetch-image-from=&quot;https:\\\\\/\\\\\/www.youtube-nocookie.com\\\\\/watch?v=dHyFEGGgfWE&quot; title=&quot;VC021 Kultiviere Verhaftungslosigkeit - Viveka Chudamani 21.Vers&quot; width=&quot;660&quot; height=&quot;371&quot; src=&quot;https:\\\\\/\\\\\/www.youtube-nocookie.com\\\\\/embed\\\\\/dHyFEGGgfWE?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;\\\\\/iframe&gt;\\\"}';<\/script>\t\t\t<\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche \u00dcbersetzung: 21. Vairagya ist Leidenschaftslosigkeit, Wunschlosigkeit und Verhaftungslosigkeit. Es ist das Aufgeben des Verlangens gegen\u00fcber Sinnesobjekten, die durch Sehen und H\u00f6ren entstanden sind. Sich von der Genusswelt(bhoga) des Unbest\u00e4ndigen\/ Verg\u00e4nglichen (anitya) zu l\u00f6sen und zum Brahman zu streben. 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