{"id":4132,"date":"2017-07-03T18:52:37","date_gmt":"2017-07-03T16:52:37","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/patanjali-raja-yoga-sutra\/?p=4132"},"modified":"2017-07-03T18:57:04","modified_gmt":"2017-07-03T16:57:04","slug":"1-kapitel-vers-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/patanjali-raja-yoga-sutra\/1-kapitel-vers-51\/","title":{"rendered":"Kapitel 1, Vers 51"},"content":{"rendered":"<h3>Deutsche \u00dcbersetzung:<\/h3>\n<p>Wird auch dieses zur Ruhe gebracht und so alles zur Ruhe gebracht, tritt man in den samenlosen Zustand des samadhi ein.<\/p>\n<h3>Sanskrit Text:<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">tasy\u0101pi nirodhe sarva-nirodh\u0101n-nirb\u012bja\u1e25 sam\u0101dhi\u1e25 ||51||<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1.5em; text-align: left;\"><strong>\u0924\u0938\u094d\u092f\u093e\u092a\u093f \u0928\u093f\u0930\u094b\u0927\u0947 \u0938\u0930\u094d\u0935\u0928\u093f\u0930\u094b\u0927\u093e\u0928\u094d\u0928\u093f\u0930\u094d\u092c\u0940\u091c\u0903 \u0938\u092e\u093e\u0927\u093f\u0903 \u0965\u096b\u0967\u0965<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">tasyapi nirodhe sarva nirodhan nirbijah samadhih ||51||<\/p>\n<h3>Wort-f\u00fcr-Wort-\u00dcbersetzung:<\/h3>\n<ul>\n<li style=\"text-align: left;\">tasya = von dem<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">api = auch<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">nirodha = Zur-Ruhe-Bringen, Beherrschung<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">sarva = (von) allen<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">nirodha = Zur-Ruhe-Bringen, Beherrschung<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">nirb\u012bja = samenlos, ohne Dualit\u00e4t<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">sam\u0101dhi = \u00fcberbewu\u00dfter Zustand<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"responsive-tabs\">\n<h2 class=\"tabtitle\">Kommentar<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<p>Werden die Bewu\u00dftsteinszust\u00e4nde von <em><a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Nirvichara\" target=\"_blank\">nirvichara<\/a>, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sananda\" target=\"_blank\">sananda<\/a><\/em> und <em><a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sasmita_Samadhi\" target=\"_blank\">sasmita samadhi<\/a> <\/em>\u00fcberwunden, werden auch sie zu <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Nirodhah\" target=\"_blank\"><em>nirodha<\/em><\/a>, dann h\u00f6rt alles auf (<em>sarva-nirodh\u00e2<\/em>) und wir kommen zu <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Nirbija_Samadhi\" target=\"_blank\"><em>nirbija samadhi<\/em><\/a>, zum <em>samadhi<\/em> ohne Samen. Das ist das gleiche wie <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Asamprajnata_samadhi\" target=\"_blank\"><em>asamprajnata samadhi<\/em><\/a>. Und dann ist man selbstverwirklicht.<\/p>\n<p>Oft wird gefragt, wie das aussieht, wenn sich jemand im Zustand des <em>samadhi<\/em> befindet.<\/p>\n<p>Arjuna fragt <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Bilder\/Galerien\/Krishnatext.html\" target=\"_blank\">Krishna<\/a> im 2. Kapitel der <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Buch\/bhagavad-gita\/\" target=\"_blank\">Bhagavad Gita<\/a>: \u201eWie sieht ein Mensch aus, der die Verwirklichung erreicht hat? Wie geht er, wie ist er, wie steht er, wie spricht er?\u201c Krishna geht darauf \u00fcberhaupt nicht ein. Er sagt statt dessen nur: Ein Selbstverwirklichter ist gleichm\u00fctig in Erfolg und Mi\u00dferfolg. Er empfindet <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_liebe.html\" target=\"_blank\">Liebe<\/a> zu allen Wesen. Er ist in der Gegenwart des H\u00f6chsten. \u00c4u\u00dfere Kennzeichen gibt Krishna gar nicht an.<\/p>\n<p>Aber ich kann etwas aus meiner pers\u00f6nlichen Erfahrung mit <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-anfaenger\/yoga-wissen\/yoga-tradition\/swami-vishnu-devananda.html\" target=\"_blank\">Swami Vishnu<\/a> berichten. Wenn er \u00f6ffentlich meditiert hat, hat er sich bem\u00fcht, nicht in <em>samadhi<\/em> zu fallen. Er hat dann auch nur kurz meditiert, bis zu einer halben Stunde. Denn in <em>samadhi<\/em> ist man zu sehr von der Au\u00dfenwelt weg. Normalerweise hat er zwischen drei und f\u00fcnf Uhr morgens meditiert, und dann war er allein. Aber wenn man in seiner N\u00e4he war, hat man das gemerkt. Als ich einmal eine Weile in demselben H\u00e4uschen wohnte wie er, bin ich immer um drei Uhr aufgewacht und konnte gar nicht anders als meditieren. Oder wenn man sich im selben Zimmer befand wie er, merkte man die starke Schwingung, die von ihm ausging.<\/p>\n<p>Ich kann mich an ein Ereignis w\u00e4hrend unserer fortgeschrittenen Lehrerausbildung erinnern. Es war an <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/de\/yogi\/sivananda.html\" target=\"_blank\">Swami Sivananda<\/a>s Geburtstag. Aus diesem Anla\u00df haben wir ein Schauspiel aufgef\u00fchrt, wo wir ein paar Szenen aus dem Leben von Swami Sivananda gespielt haben. Swami Vishnu hat zuerst zugeschaut, uns immer wieder gelobt, wie gut die Szenen seien, und pl\u00f6tzlich hat er nichts mehr gesagt. Er sa\u00df nur einfach da, vollkommen bewegungslos. Nichts hat sich bewegt, nur ein L\u00e4cheln lag \u00fcber seinem Gesichtsausdruck, und so blieb er. Wir wu\u00dften erst nicht, wie wir uns jetzt verhalten sollten. Schlie\u00dflich haben wir das St\u00fcck einfach weiter gespielt \u2013 er hat sich davon auch nicht weiter st\u00f6ren lassen. Als das St\u00fcck zu Ende war, haben wir gemeinsam Om gesagt. Wer schlafen gehen wollte, ist gegangen und ein paar sind noch eine Weile bei Swami Vishnu geblieben. Er blieb mehrere Stunden bewegungslos. Irgendwann zog sich einer nach dem anderen zur\u00fcck, und dann sa\u00df er halt alleine da. So ist<em> samadhi<\/em>.<\/p>\n<p><em>Samadhi<\/em> selbst kann man nicht beschreiben. Es ist <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sat-cit-ananda\" target=\"_blank\"><em>sat-chit-ananda<\/em><\/a>, reines Sein, Wissen und Gl\u00fcckseligkeit.<\/p>\n<p>Die niederen <em>samadhi<\/em>-Stufen sind noch verbunden mit irgendwelchen Wahrnehmungen, konkreten Gef\u00fchlen, aber in den h\u00f6heren Stufen gibt es nichts mehr, was man auch nur andeutungsweise beschreiben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/kundalini-yoga.html\" target=\"_blank\"><em>kundalini<\/em><\/a> (ruhende sch\u00f6pferische Energie im Menschen) entwickelt sich parallel damit. Wenn man in <em>samadhi<\/em> ist, ist auch das <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/prana.html\" target=\"_blank\"><em>prana<\/em><\/a> sehr hoch, aber man ist sich dessen nicht mehr bewu\u00dft. Die Gehirnwellen sind in einem spezifischen Zustand, aber man ist sich keiner Gehirnwellen bewu\u00dft. Der Herzschlag setzt fast aus, aber man ist sich keines Herzschlages bewu\u00dft. Der K\u00f6rper wird vollkommen bewegungslos, aber man sp\u00fcrt keinen K\u00f6rper.<\/p>\n<p>Es gibt also Korrelationen auf der physischen und energetischen Ebene, aber das Bewu\u00dftsein ist davon abgehoben. Das Bewu\u00dftsein ist eben nicht mehr im individuellen K\u00f6rper und in der individuellen Energie. Auch individuelle Emotionen, Gef\u00fchle, Wahrnehmungen, Sichtweisen sind nicht mehr da, weil das Bewu\u00dftsein in dieser Form von vollst\u00e4ndigem <em>samadhi<\/em>, wo wir uns auf das Kosmische als Ganzes konzentrieren, nichts Individuelles mehr erfa\u00dft.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Meister\" target=\"_blank\">Meister<\/a> haben das sogenannte Doppelbewu\u00dftsein. Das hei\u00dft, sie haben das Bewu\u00dftsein f\u00fcr das Unendliche und das Bewu\u00dftsein f\u00fcr die Welt gleichzeitig. Sie sind entr\u00fcckt, und es kann sein, da\u00df sie st\u00e4ndig in einem h\u00f6heren Bewu\u00dftseinszustand bleiben und auf dieser Erde gar nicht mehr so richtig landen. W\u00e4hrend andere Meister, zu denen auch Swami Sivananada lange Zeit geh\u00f6rte, gleichzeitig vollen Zugang zum \u00dcberbewu\u00dftsein und zur physischen Welt haben.<\/p>\n<p>Da gibt es eine lustige Geschichte. Eines Tages kam eine Frau in den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ashram\" target=\"_blank\">Ashram<\/a> in Rishikesh und wollte gerne Swami Sivananda sehen. Man hat sie ins B\u00fcro geschickt und gesagt, dort w\u00fcrde sie ihn treffen. Im B\u00fcro sa\u00df jemand an der Schreibmaschine. Als er sie sah, hat er angefangen, sich mit ihr zu unterhalten. Er hat sie gefragt, wie es ihr geht, was sie macht, wie lange sie auf dem spirituellen Weg ist u.s.w. Nach der Unterhaltung kam sie wieder heraus und fragte: \u201eDa war kein Swami Sivananda, wo ist er denn?\u201c Und die anderen sagten: \u201eJa, du kommst doch gerade von ihm, du hast dich doch mit ihm unterhalten.\u201c \u201eWas, das ist der Meister Sivananda? Ich dachte, er sei der Manager.\u201c Sie hat zwar gemerkt, da\u00df eine besondere Ausstrahlung von ihm ausging, glaubte aber nicht, da\u00df ein Heiliger eine Schreibmaschine bedienen w\u00fcrde\u2026. Sie ist dann noch einmal hineingegangen und hat sich vor ihm verneigt.<\/p>\n<p>Wenn man als spiritueller Aspirant zu schnell zu subtil wird und die Bodenhaftung verliert, ist das nicht so gut. Denn dann entgeht man einigen Problemen, die man eigentlich bew\u00e4ltigen und aufarbeiten m\u00fc\u00dfte. Deshalb ist auch <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Karma_Yoga\" target=\"_blank\"><em>karma yoga<\/em><\/a>, der selbstlose Dienst, das Handeln und Arbeiten ohne Erwartung, so wichtig. Und es ist wichtig, an den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Samskara\" target=\"_blank\"><em>samskaras<\/em><\/a> zu arbeiten. Wenn man sich dauerhaft in einem Schwebezustand befindet, bevor man an den <em>samskaras<\/em> gearbeitet hat, dann heiligt man nur sein Ego, statt es zu transzendieren und rettet seine Unvollkommenheiten in einen subtilen Schw\u00e4rmzustand.<\/p>\n<p>Im engeren Kreis seiner Sch\u00fcler hat Swami Vishnu uns manchmal gesagt, wir sollen nicht die Illusion haben, da\u00df der spirituelle Weg im fortgeschrittenen Stadium leichter wird. Wenn man auf den ersten Stufen steht und f\u00e4llt, dann ist es nicht so schlimm. Wenn man auf einer Leiter die untersten Sprossen erklommen hat und dann herunterf\u00e4llt, macht es nichts. Aber wenn man auf einer langen Leiter ganz oben ist, ausrutscht und st\u00fcrzt, dann ist es gef\u00e4hrlich. Je h\u00f6her wir kommen, desto gr\u00f6\u00dfer sind die Versuchungen, und desto gr\u00f6\u00dfer sind die Aufgaben. Nat\u00fcrlich ist auch die Wonne, die man in der <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/meditation.html\" target=\"_blank\">Meditation<\/a> und im Leben erf\u00e4hrt, um so gr\u00f6\u00dfer. Aber es wird nicht leichter.<\/p>\n<p>Eigentlich k\u00f6nnte man hier aufh\u00f6ren. Das erste Kapitel enth\u00e4lt auf gewisse Weise schon alles.<\/p>\n<p>Um das erste Kapitel zusammenzufassen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga.html\" target=\"_blank\">Yoga<\/a> ist das Zur-Ruhe-Kommen der Gedanken im <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Geist\" target=\"_blank\">Geist<\/a>. Dann ruht man in seinem wahren Wesen. Ansonsten identifiziert man sich mit den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vritti\" target=\"_blank\"><em>vrittis<\/em><\/a> (Gedankenwellen).<\/p>\n<p>Es gibt f\u00fcnf Arten von <em>vrittis<\/em>. Einige sind schmerzhaft, andere nicht. Die Gedanken werden durch <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Abhyasa\" target=\"_blank\"><em>abhyasa<\/em><\/a>, \u00dcbung, und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vairagya\" target=\"_blank\"><em>vairagya<\/em><\/a>, Nichtanhaften, zur Ruhe gebracht. Werden die <em>vrittis<\/em> beherrscht, kommt man zu <em>samadhi<\/em>. Es gibt verschiedene Stufen von <em>samadhi<\/em>.<\/p>\n<p>Manche Menschen erreichen die Befreiung recht z\u00fcgig, weil sie in einem fr\u00fcheren Leben schon sehr weit waren. Andere hingegen bem\u00fchen sich in diesem Leben durch verschiedene Praktiken, die sie mit Energie, Vertrauen, Erinnerung und klarem Bewu\u00dftsein ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Verwirklichung kommt schnell, wenn der Wunsch danach stark ist. Die Verehrung Gottes,<em> <\/em><a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ishvara_Pranidhana\" target=\"_blank\"><em>ishvara pranidhana<\/em><\/a>, f\u00fchrt sehr schnell zur Verwirklichung. <em>Ishvara<\/em> ist das spezifische Zentrum von Bewu\u00dftsein, welches frei ist von <em>karma<\/em>, von W\u00fcnschen und von Leid. <em>Ishvara<\/em> ist der Lehrer aller Lehrer. Er enth\u00fcllt sich in dem Wort \u201e<a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/art_om.html\" target=\"_blank\">Om<\/a>\u201c. \u201eOm\u201c gibt eine erleuchtete Innenschau und beseitigt alle Hindernisse.<\/p>\n<p>Darauf folgt eine Aufz\u00e4hlung aller Hindernisse und anschlie\u00dfend eine Beschreibung von Techniken, die diese Hindernisse beseitigen.<\/p>\n<p>Dann spricht <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Patanjali\" target=\"_blank\">Patanjali<\/a> nochmals \u00fcber die einzelnen <em>samadhi<\/em>-Formen und zum Schlu\u00df sind wir bei <em>nirbijah samadhi<\/em>. Irgendwann kommen wir alle zu <em>nirbijah samadhi<\/em>, aber es ist nicht gesagt, da\u00df wir es in diesem Leben erreichen.<\/p>\n<p>F\u00fcr sehr fortgeschrittene Aspiranten reicht das erste Kapitel aus, denn es enth\u00e4lt im Kern alles. Es ist sehr anspruchsvoll. Die H\u00e4lfte handelt von <em>samadhi<\/em>, die andere H\u00e4lfte davon, wie die Hindernisse dorthin zu beseitigen sind.<\/p>\n<p>Andere Aspiranten, zu denen die meisten geh\u00f6ren, m\u00fcssen auch noch die restlichen Kapitel behandeln. Dort wird es n\u00e4mlich sehr viel leichter. Das zweite Kapitel ist einfacher, konkreter und daher f\u00fcr den normalen Durchschnittsaspiranten praktischer. Nicht umsonst sind die Inhalte des zweiten Kapitels unter Yoga-\u00dcbenden am bekanntesten.<\/p>\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">Audio<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n<p>.\/.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche \u00dcbersetzung: Wird auch dieses zur Ruhe gebracht und so alles zur Ruhe gebracht, tritt man in den samenlosen Zustand des samadhi ein. 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