{"id":791,"date":"2011-05-25T20:00:48","date_gmt":"2011-05-25T18:00:48","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?p=791"},"modified":"2015-06-04T18:45:28","modified_gmt":"2015-06-04T16:45:28","slug":"02-67-kommentar-sukadev","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/02-67-kommentar-sukadev\/","title":{"rendered":"02-67 Kommentar Sukadev"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ihr das so h\u00f6rt, klingt es zun\u00e4chst ganz vern\u00fcnftig. Wenn ihr aber am Montag wieder nach Hause geht, dann k\u00f6nnt ihr \u00fcberpr\u00fcfen, ob es <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wirklichkeit\" target=\"_blank\">wirklich<\/a> so ist. Es ist heutzutage nicht so einfach diese Weltanschauung zu haben, da sie allen Weltanschauungen entgegenl\u00e4uft, wie die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Philosophie\" target=\"_blank\">Philosophie<\/a> des <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Alltag\" target=\"_blank\">Alltags<\/a> auszusehen hat. Wer allerdings eine Weile nach dieser Philosophie lebt, lebt ein friedvolles, gl\u00fcckliches <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_leben.html\">Leben<\/a>. Es macht einen eben nicht gl\u00fccklich, seine W\u00fcnsche zu befriedigen. Es macht uns nicht gl\u00fccklich, einfach das zu tun, was uns in den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sinn\" target=\"_blank\">Sinn<\/a> kommt. Es macht uns auch nicht gl\u00fccklich f\u00fcr unser Recht zu k\u00e4mpfen. Es macht uns gl\u00fccklich, wenn wir Dinge akzeptieren. Wenn wir erkennen, was unsere <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Aufgabe\" target=\"_blank\">Aufgabe<\/a> ist und uns f\u00fcr diese einzusetzen. Wir setzen uns f\u00fcr unsere Aufgabe ein, nicht in dem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gef\u00fchl\" target=\"_blank\">Gef\u00fchl<\/a>, mein Einsatz ist nur dann etwas wert, wenn hinterher etwas dabei herauskommt. Wir tun, was getan werden muss und was hinterher dabei herauskommt, liegt nicht an uns. Ob uns <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_mensch.html\" target=\"_blank\">Menschen<\/a> daf\u00fcr m\u00f6gen oder nicht m\u00f6gen ist eine andere Sache. Wir handeln mit Geschick und unter Beachtung von <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_ahimsa.html\" target=\"_blank\">Ahimsa<\/a>. Es gibt auch Menschen, die sagen: \u201eIch mache alles f\u00fcr das Wohl der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Menschheit\" target=\"_blank\">Menschheit<\/a>, ob die anderen wollen oder nicht.\u201c Daf\u00fcr wird dann erst einmal ein Viertel der Bev\u00f6lkerung get\u00f6tet und dann schauen wir, wie es weitergeht. Es gibt immer ethische \u00fcbergeordnete Prinzipien, die bei jeder Handlung zu beachten sind. Dazu z\u00e4hlt u.a. Ahimsa, was manchmal auch als \u201ePrinzip des geringsten Mittels\u201c dargestellt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ihr das so h\u00f6rt, klingt es zun\u00e4chst ganz vern\u00fcnftig. Wenn ihr aber am Montag wieder nach Hause geht, dann k\u00f6nnt ihr \u00fcberpr\u00fcfen, ob es wirklich so ist. 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